Drei Stromkonzerne - zwei Atomkraftwerke

Die Schweizer Stromkonzerne Axpo, Alpiq und BKW haben eine gemeinsame Planungsgesellschaft gegründet, Zweck: die Projektierung zweier neuer Atomkraftwerke.

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Im sogenannten «Fall Tinner» sollte die Bundesanwaltschaft Anklage erheben, sagt das eidgenössische Untersuchungsrichteramt.

Der Uno-Menschenrechtsrat ruft deutlich zur Respektierung des Volkswillens in der Elfenbeinküste auf und verurteilt die Missachtung der Menschenrechte.

Beiträge

  • Alpiq, Axpo und BKW planen zwei Atomkraftwerke

    Die drei grossen Stromgesellschaften Alpiq, Axpo und BKW haben eine Gesellschaft gegründet, um die neuen AKW-Projekte gemeinsam voranzutreiben. Sie haben die jeweiligen Anteile an zwei neuen Atomkraftwerken festgelegt.

    Priscilla Imboden

  • Bundesanwalt soll Familie Tinner anklagen

    Die Familie Tinner soll Libyen Teile für Atomwaffen geliefert und mit dem US-Geheimdienst zusammengearbeitet haben. Da wichtige Dokumente vernichtet wurden, ist es schwierig, dies zu beweisen. Der eidgenössische Untersuchungsrichter fordert nun trotzdem, dass die Bundesanwaltschaft Anklage erhebt.

    Pascal Krauthammer

  • Elfenbeinküste soll Volkswillen respektieren

    Der UNO-Menschenrechtsrat hat sich in Genf zu einer Sondersitzung zur Situation in der Elfenbeinküste getroffen; er ruft deutlich zur Respektierung des Volkswillens in der Elfenbeinküste auf und verurteilt die Missachtung der Menschenrechte.

    Fredy Gsteiger

  • Sorgen wegen des starken Frankens

    Seit Monaten fällt der Euro und die Sorge stieg, dass die Schweizer Exportindustrie in grosse Schwierigkeiten geraten könnte. Ganz so düster sieht es nun nicht aus.

    Klaus Bonanomi

  • Reisen in Schweden im kältesten Winter seit 1850

    Viele SchwedInnen werden es wahrscheinlich nicht schaffen, rechtzeitig auf Heilig Abend ihre Familie, Verwandten oder Freunde zu erreichen. Das nordische Land hat seit 1850 nie mehr einen so harten Winter erlebt.

    Bruno Kaufmann

  • Pop und Rock im reformierten Gottesdienst

    Erfolge mit Pop und Rock im Gottesdienst erzielen bisher vor allem Freikirchen, nun wollen auch die reformierten Landeskirchen bei der Jugend punkten. Aber: Der populäre Sound gefällt nicht allen Reformierten.

    Judith Wipfler

Moderation: Ivana Pribakovic, Redaktion: Thomas Müller