Düstere Perspektiven für die Exportindustrie

  • Mittwoch, 20. Mai 2015, 12:30 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 20. Mai 2015, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Schweizer Industrieunternehmen sind verunsichert. Nun ruft Swissmem-Direktor Peter Dietrich nach der Politik.

    Düstere Perspektiven für die Exportindustrie

    Die Umsätze in der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie sind im ersten Quartal um über acht Prozent gesunken. Grund dafür ist vor allem die Aufhebung des Euro-Mindestkurses durch die Nationalbank.

    Swissmem-Direktor Peter Dietrich fordert nun Massnahmen von der Politik, und Thomas Buchmann, Amtsleiter für Wirtschaft und Arbeit im Kanton Aargau, äussert sich zur Lage im grössten Industriekanton.

    Klaus Ammann und Ivana Pribakovic

  • Anerkannte Flüchtlinge sollen Schweizer Bauern auf dem Feld helfen – Bauernverbandspräsident Markus Ritter ist zuversichtlich.

    Arbeit für Flüchtlinge - auf dem Bauernhof

    Vorläufig aufgenommene und anerkannte Flüchtlinge sollen vermehrt in der Landwirtschaft beschäftigt werden. Der Bauernverband hat sein Pilotprojekt auf dem Hof eines Gemüsebauern in Füllinsdorf vorgestellt. Gespräch mit Bauernverbands-Direktor Markus Ritter.

    Ivana Pribakovic

  • Verschiedene US-Behörden, die die Machenschaften der UBS untersucht und nun ihre Strafe ausgesprochen haben, werfen der Schweizer Grossbank «unsichere und unkorrekte Geschäftspraktiken» im Devisenhandel vor.

    Weitere Millionen-Bussen für die UBS

    545 Millionen Dollar Bussgeld muss die UBS insgesamt an die US-Behörden bezahlen, weil sie Devisenkurse und Libor-Zinssätze manipuliert hat - deutlich weniger als ursprünglich befürchtet. Wie schmerzhaft ist diese Strafe für die Schweizer Grossbank?

    Eveline Kobler

  • Die USA finden, der Verlust Ramadis sei verkraftbar. Die zahlreichen Menschen, die aus der Stadt fliehen, sehen das wahrscheinlich anders.

    Der «Islamische Staat» und die Rolle der USA in Irak

    Am Sonntag ist Ramadi, die Hauptstadt der grössten irakischen Provinz Anbar, in IS-Hand gefallen - trotz Luftangriffen des US-Militärs. In der Umgebung wird weiterhin gekäpft, die irakische Regierung will die Stadt nicht aufgeben.

    Der Verlust Ramadis sei nicht so schlimm, lassen die USA verlauten. Warum? Antworten von Stefan Bierling von der Universität Regensburg.

    Ivana Pribakovic

  • Im «Züriwerk»-Atelier können die drei jungen Männer mit einer Beeinträchtigung ohne Leistungsdruck arbeiten – und vielleicht bald auch wohnen.

    In der Mitte der Gesellschaft statt am Rand

    Menschen mit einer Beeinträchtigung wurden früher in Heime gesteckt, abgesondert von der Gesellschaft. Heute will man sie mit der Bevölkerung in Kontakt bringen.

    Ein Beispiel dafür sind die Arbeits- und Wohnplätze der Stiftung «Züriwerk» in Zürich-Leutschenbach - mitten in einer grossen Genossenschaftssiedlung.

    Rafael von Matt

  • Jacky Gillmann.

    Jacky Gillmann über die Städte der Zukunft

    Sie entstehen in Basel, Gland, Lenzburg - und bald in Zürich: die Stadtquartiere der Zukunft. Treibende Kraft hinter den Projekten ist Jacky Gillmann, Verwaltungsratspräsident des Totalunternehmens Losinger Marazzi AG. Er ist Gast von Susanne Brunner.

Moderation: Ivana Pribakovic, Redaktion: Mark Livingston