Effizientere Katastrophenhilfe mit Twitter-Karten

  • Donnerstag, 14. November 2013, 12:30 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 14. November 2013, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Bei Krisen kommunizieren die Menschen mit sozialen Medien;  mit den so erhaltenen Informationen kann die richtige Hilfe besser an den richtigen Ort gelangen – wie in diesen Tagen auf den Philippinen (Bild).

    Effizientere Katastrophenhilfe mit Twitter-Karten

    Nach dem Wirbelsturm herrscht auf den Philippinen Chaos; Informationen über die Schäden sind unübersichtlich und widersprüchlich. Staat und Hilfsorganisationen müssen dringend wissen, wer wo am dringendsten Hilfe benötigt.

    Die digitale Krisenkarte des Schweizers Patrick Meier kann weiterhelfen.

    Katrin Hug

  • Grünes Licht aus Liechtenstein: Das Ländle ist bereit, mit anderen Staaten über einen Automatischen Informationsaustausch in Steuer-Fragen zu verhandeln.

    Offen für automatischen Informationsaustausch

    Das Fürstentum Liechtenstein ist bereit, mit anderen Staaten über einen Austausch von Steuer-Informationen zu verhandeln und will aktiv auf Deutschland, Grossbritannien, Frankreich, Italien und Spanien zugehen. Zudem will sich das Land an der Entwicklung eines internationalen Standards beteiligen.

    Franco Battel

  • Christian Wulff am 14. November in Hannover.

    Christian Wulff kämpft um seine Ehre

    Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland muss sich ein ehemaliges Staatsoberhaupt vor Gericht verantworten: Der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff ist der Vorteilsnahme angeklagt - im Umfang von gut 700 Euro.

    Fritz Dinkelmann

  • Die Bodenschätze sind für das westafrikanische Land Nigeria eher Fluch denn Segen. Tanklastwagen in Lagos, der grössten Stadt Nigerias.

    Nigerias Parlament will Korruption im Ölhandel untersuchen

    Nigeria ist reich an Erdöl. Trotz der Einnahmen aus dem schwarzen Gold lebt die Bevölkerung aber in Armut. Ein Grund: Korruption. Eine Untersuchung der Nichtregierungsorganisation «Erklärung von Bern» zeigt, dass auch Schweizer Rohstoffhändler in die unsauberen Geschäfte involviert sind.

    Das nigerianische Parlament will die Vorwürfe untersuchen.

    Patrick Wülser

  • 68 Millionen Franken erzielte der «Pink Star» in Genf.

    An Auktionen werden Rekordpreise erzielt

    Diamanten und Kunst sind heiss begehrt bei den Superreichen dieser Welt. Ein anonymer Käufer hat in Genf eben erst 68 Millionen Franken bezahlte für «Pink Star», einen aussergewöhnlich grossen Diamanten aus Afrika. Auch moderne Kunst erzielt derzeit an Auktionen so hohe Preise wie noch nie.

    Warum eigentlich?

    Jan Baumann

  • Die französische Justizministerin Christiane Taubira.

    In Frankreich ist die Rassismus-Debatte neu lanciert

    «Gerissen wie ein Affe, findet sie die Banane» - Mit diesem Titel verunglimpft das rechtsextreme französische Wochenblatt «Minute» die schwarze Justizministerin Christiane Taubira.

    Andreas Teska

  • Fischöl-Kapseln waren lange in aller Munde – als Schutz gegen Herzkreislauf-Erkrankungen. Eine Übersichtsstudie zeigt: Sie nützen wohl doch nichts. So geht es mit vielen wissenschaftlichen Ergebnissen.

    Strengere Prüfung wissenschaftlicher Studienresultate

    Täglich gibt es unzählige neue Studien aus den unterschiedlichsten Forschungsfeldern. Ein beträchtlicher Teil der Resultate stellt sich im Nachhinein aber als falsch heraus. Die Wissenschaft müsse ihre Ergebnisse dringend strenger prüfen, fordert nun ein US-Statistiker im Fachmagazin PNAS.

    Pascal Biber

  • Jeannine Pilloud an der Medienkonferenz der SBB, am 14. November in Zürich.

    Jeannine Pilloud zum Thema Komfort für SBB-Reisende

    Für die Bedürfnisse der Kundschaft und überhaupt für den Personenverkehr der SBB ist Jeannine Pilloud verantwortlich. Sie studierte Architektur und war Managerin bei IBM und der Deutschen Telekom, seit zweieinhalb Jahren ist sie nun bei der SBB. Die Fragen an sie stellt Urs Siegrist.

Moderation: Brigitte Kramer, Redaktion: Mark Livingston