«Ein guter Ingenieur kann von überall her kommen»

  • Donnerstag, 21. Januar 2016, 12:30 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 21. Januar 2016, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Price Waterhouse Coopers steht die Tür für Flüchtlinge grundsätzlich offen, betont PWC-Schweiz-Chef Urs Honegger; schon heute seien Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus 60 Nationen vertreten.

    «Ein guter Ingenieur kann von überall her kommen»

    Flüchtlinge können zum Wirtschaftswachstum beitragen, schreibt der Internationale Währungsfonds in einer neuen Studie. Das funktioniere allerdings nur, wenn sie gut in den Arbeitsmarkt integriert werden. Was sagt die Wirtschaft dazu? Stimmen vom Weltwirtschaftsforum in Davos.

    Maren Peters

  • Dass der Bund nach Beschäftigungsmöglichkeiten für Flüchtlinge sucht, kommt nicht von ungefähr: Nur knapp die Hälfte der anerkannten Flüchtlinge ist nach zehn Jahren Aufenthalt in der Schweiz erwerbstätig.

    Flüchtlings-Integration durch Arbeit?

    Das Schweizerische Rote Kreuz lanciert mit Unterstützung des Bundes ein Projekt für Asylsuchende. Das Ziel: Flüchtlinge ausbilden für eine Anstellung in der Pflege, als Pflegehelferinnen oder Pflegehelfer.

    Gaudenz Wacker

  • Die britische Regierung wollte verhindern, dass der Fall wieder aufgerollt wird; Alexander Litwinenkos Witwe setzte sich aber durch: Mehr als neun Jahre nach dem Giftmord am früheren russischen Agenten Alexander Litwinenko in London ist nun der Untersuchungsbericht der britischen Justiz auf dem Tisch.

    Putin soll Giftmord an Kreml-Kritiker gebilligt haben

    Der russische Präsident Putin habe im Jahr 2006 der Vergiftung des Kreml-Kritikers Alexander Litwinenko mit radioaktivem Polonium 210 wahrscheinlich zugestimmt, den Mord in Auftrag gegeben habe der russische Geheimdienst. Das zeigt ein neuer Untersuchungsbericht der britischen Justiz.

    Martin Alioth

  • Roland Werner, Milchbauer aus dem thurgauischen Wäldi, führt den Widerstand im Thurgauer Milchstreit an.

    In der Ostschweiz liegen sich die Milchbauern in den Haaren

    Immer weniger Bauern sind bereit, Solidaritätsbeiträge für überschüssige Milch zu zahlen. Die Massnahme zur Stützung des Milchpreises ist heftig umstritten. Der Thurgauer Milchverband droht säumigen Zahlern mit Betreibungen und dem Ausschluss aus dem Verband.

    Sascha Zürcher

  • In den USA müssen sich die Förderer auf eine längere Zeit mit tiefen Preisen einstellen.

    Tiefer Ölpreis beendet Schiefergasboom in den USA

    Wegen der tiefen Erdölpreise sinkt die Ölförderung in den USA wieder, viele Unternehmen in der Branche haben in letzter Zeit Konkurs gemacht. Vorletztes Jahr hatten die USA Saudiarabien als grösstes Erdölförderland der Welt abgelöst. Ist der US-Ölboom endgültig vorbei?

    Priscilla Imboden

  • Im Ceneri-Basistunnel kurz vor der Sprengung des letzten Stücks Fels, rund 800 Meter tief im Berg. Der Durchbruch wird  mit rund 1500 Gästen gefeiert.

    Tunneldurchbruch im Ceneri - ein historischer Moment

    Am Mittag hat vor 1500 Gästen im Monte-Ceneri-Basistunnel der Hauptdurchschlag stattgefunden. Der neue Eisenbahntunnel ist über 15 Kilometer lang, und der Durchschlag ist nicht nur ein Meilenstein für die Alptransit-Projekte, sondern für den Schweizer Tunnelbau insgesamt.

    Alexander Grass

  • Alp-Transit-Chef Renzo Simoni.

    Im Tagesgespräch: Alp-Transit-Chef Renzo Simoni

    Alp-Transit-Chef Renzo Simoni - Durchschlag Ceneri-Basistunnel

    Punkt 12 Uhr mittags findet der Hauptdurchschlag im Ceneri-Basistunnel statt. Damit sind alle NEAT-Tunnel ausgebrochen - ein historischer Moment. Gast von Susanne Brunner ist Renzo Simoni, Chef von «Alp Transit Gotthard AG».

Moderation: Ivana Pribakovic, Redaktion: Michael Sahli