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Nach dem Willen des Ständerats soll die Schweiz die Entwicklungshilfe in den nächsten zwei Jahren um 640 Millionen Franken erhöhen.

Weitere Themen:

Die Stadt Zürich hat kein Budget für 2011. Was bedeutet das? Und: Welche Erfahrungen machte die Stadt Bern ohne Budget?

Die ETH Zürich will für die Master-Studiengänge einen Numerus Clausus einführen, vor allem für Studierende aus dem Ausland.

Beiträge

  • Ständerat will mehr Entwicklungshilfe

    Eine Mehrheit im bürgerlich dominierten Ständerat ist für eine Aufstockung der Schweizer Entwicklungshilfe. In den nächsten zwei Jahre sollen 640 Millionen Franken mehr zur Verfügung stehen.

    Pascal Krauthammer

  • Alternative zur klassischen Entwicklungshilfe

    Private Investitionen statt staatlicher Entwicklungshilfe, diese Forderung wird immer wieder laut. Wegen der Weltwirtschaftskrise sind solche Direkt-Investitionen durch Unternehmen drastisch eingebrochen. Das ändert sich nur langsam wieder, zeigt eine Studie der Weltbank.

    Charles Liebherr

  • Numerus Clausus an der ETH

    Die ETH in Zürich hat Angst, ihren Ruf als Elite-Hochschule zu verlieren und will deshalb für die Master-Studiengänge eine Zulassungsbeschränkung - einen Numerus Clausus einführen - vor allem für Studierende aus dem Ausland.

    Solche Beschränkungen könnten an anderen Schweizer Universitäten Nachahmer finden.

    Christine Wanner

  • Stadt Zürich steht ohne Budget da

    Die Mitte-Rechts-Allianz in Zürichs Stadtparlament verhinderte am Mittwochabend ein Ja zum Budget der rot-grünen Regierung. Bis im April 2011 kann nun die Stadt nur sogenannte «gebundene Ausgaben» tätigen. Was bedeutet das? Was spüren die Menschen in der Stadt davon?

    Die Stadt Bern kennt das Problem: In den 90er Jahren wurden mehrere Budget-Voranschläge zurückgewiesen.

    Klaus Ammann und Toni Koller

  • Vor den Wahlen: Ein serbisches Dorf in Kosovo

    Am kommenden Sonntag wählt Kosovo sein Parlament. Vieles deutet darauf hin, dass diesmal mehr Serben an die Urne gehen werden als bisher, vor allem die Serben im südlichen Kosovo. Ein ruhiges Leben ist ihnen wichtiger als der Streit um die Unabhängigkeit.

    Ein Besuch in der serbischen Gemeinde Ranilug.

    Walter Müller

Moderation: Curdin Vincenz, Redaktion: This Wachter