EU setzt Schweiz in Sachen Forschung unter Druck

  • Freitag, 8. März 2013, 12:30 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 8. März 2013, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Die Schweiz profitiere von der Forschungszusammenarbeit, sagt Bundesrat Johann Schneider-Ammann.

    EU setzt Schweiz in Sachen Forschung unter Druck

    Die Schweiz darf sich am neuen Rahmenprogramm der EU in den Bereichen Forschung und Innovation nur beteiligen, wenn sie weiter in die Nuklearforschung investiert. Der Bund soll in bestimmte Projekte für Atomkraft investieren, obwohl er den Ausstieg beschlossen hat.

    Philipp Burkhardt

  • Nordkoreas Präsident Kim Jong Un

    Chinas Ruf nach Zurückhaltung

    China versucht im heiklen Konflikt zwischen Süd- und Nordkorea alle Seiten zu beruhigen. Denn einerseits ist China der engste Verbündete von Nordkorea und gleichzeitig hat es die Sanktionen gegen das kleine Nachbarland mitgetragen.

    Ivana Pribakovic im Gespräch mit Ostasien-Korrespondent Urs Morf

  • Kernkraftwerk Mühleberg

    Wer bezahlt für das Abschalten von AKW?

    Würde das Kernkraftwerk Mühleberg nach einem politischen Entscheid vom Netz genommen, so wäre der Kanton Bern mit Schadenersatzforderungen in dreistelliger Millionenhöhe konfrontiert. Wie ist der Atomausstieg zu schaffen, ohne dass immense Kosten auf die Steuerzahler zukommen?

    Christian von Burg

  • Martin Leutenegger, Präsident des Verwaltungsrates der Glarner Kantonalbank.

    Glarner Kantonalbank schliesst die Lohnschere

    Bald stimmen wir über die Initiative der Jungsozialisten ab, die verlangt, dass der höchste Lohn in einem Unternehmen maximal das zwölffache des tiefsten Lohns betragen darf. Die Glarner Kantonalbank geht weiter. Bei ihr soll das Verhäntis nicht mehr als 1 zu 10 betragen.

    Sascha Zürcher

  • Eingang des Universitätsspital in Zürich.

    Schwindel - ein Fall für mehrere Ärzte

    Jeder zehnte Patient beschwert sich über Schwindel. Die Gründe können unterschiedlich sein; oft wird falsch behandelt. Im «Schwindelzentrum» des Universitäts-Spitals Zürich arbeiten deshalb Neurologen, Ohrenärzte, Psychiater und Physiotherapeuten interdisziplinär zusammen. Eine Reportage.

    Christoph Wüthrich

  • Hans-Peter Rohner, Verwaltungsratspräsident und CEO Publigroupe SA

    «Alles gratis - das kann nicht die Lösung sein»

    Wer die Zeitung in Papierform liest, ist noch nicht gerade ein Aussenseiter, verhält sich aber eher traditionell. Online ist angesagt, auch bei der Werbung. Dies lässt das klassische Inserategeschäft bei der Publigroupe schrumpfen - der grössten Schweizer Inserateverkäuferin.

    Kaum einer hat diese riesigen Veränderungen bei den Medien und den Inseraten so eng verfolgt wie Hans-Peter Rohner. Er ist seit mehr als 25 Jahren bei der Publigroupe. Mehr als 10 Jahre als oberster Chef und seit 2009 als Verwaltungsratspräsident. «Alles gratis - das kann nicht die Lösung sein», sagt Rohner zur Entwicklung der Medienlandschaft. Wohin soll die Reise denn sonst gehen? Antworten im Tagesgespräch, geleitet von Urs Siegrist.

Moderation: Ivana Pribakovic, Redaktion: Thomas Müller