Euro-Mindestkurs kostet Milliarden

Beiträge

  • Euro- und Frankenmünzen

    Euro-Mindestkurs kostet Milliarden

    Es wurde viel darüber spekuliert, wie stark die Schweizerische Nationalbank am Devisenmarkt aktiv werden muss, um die Kursuntergrenze von 1.20 Franken pro Euro zu verteidigen. Nun ist klar: Allein im Monat Mai hat sie für Dutzende von Milliarden Franken Fremdwährungen aufgekauft.

    Eveline Kobler

  • Was würde ein Staatsfonds taugen?

    Die Eurokrise beruhigt sich nicht. Daher fordern verschiedene Politiker, die Schweiz solle einen Staatsfonds gründen. Mit der starken Währung könnte man reale Werte kaufen, die in Zukunft rentieren. Wie sinnvoll wäre das?

    Maren Peters

  • Schrecklicher Fund in Syrien

    In zwei Dörfern in Syrien sind mindestens 80 Tote gefunden worden, darunter auch Kinder. Regierung und Opposition beschuldigen sich gegenseitig des Massakers. Die Uno-Beobachter in Syrien werden ermitteln. Wer steckt dahinter? Gespräch mit Nahost-Korrespondentin Iren Meier.

    Ivana Pribakovic

  • Sparen auf dem Buckel der Patienten?

    Die Hausärzte Felix Huber und David Winizki befürworten Ärztenetzwerke und das Hausarztmodell. Bei der Managed-Care-Abstimmung vom 17. Juni sind sie aber nicht auf derselben Linie - wegen der geforderten Budgetmitverantwortung der Ärzte.

    Katrin Hug

  • Frankreich: Ganz Rechts gegen ganz Links

    Marine Le Pen will ins Parlament einziehen. Bisher hat das Majorzwahlsystem verhindert, dass der Front National dort vertreten ist. Ihr Gegenspieler ist ein politisches Schwergewicht: Jean-Luc Mélenchon, der Chef des Front de Gauche.

    Rudolf Mäder

Moderation: Ivana Pribakovic, Redaktion: Thomas Müller