FDP sucht nach Schuldigen

Bundesrat Pascal Couchepin gerät nach dem Wahldebakel der FDP unter Druck.

Weitere Themen:

Das neue Parlament wird trotz Rechtsrutsch nicht wirtschaftsfreundlicher.

Das oberste EU-Gericht kippt das so genannte VW-Gesetz.

In Italien verdient die Mafia mehr als 6 Prozent des Bruttoinlandprodukts.

Beiträge

  • Bundesrat Couchepin nach FDP-Wahldebakel unter Druck

    Nicht nur die SP muss Wunden lecken nach der Wahl vom Sonntag. Auch die Freisinnigen haben ein Wahldebakel erlebt und suchen nun nach Ursachen, nach Schuldigen und einem Ausweg.

    Ein Mann gerät in diesem Zusammenhang unter Druck: FDP-Bundesrat Pascal Couchepin.

    Pascal Krauthammer

  • Wer tritt gegen Ständeratskanditat Ueli Maurer an?

    In Zürich kommt es für den Ständerat zu einem zweiten Wahlgang. Wer tritt gegen SVP-Ständeratskandidat Ueli Maurer an? Die junge Nationalrätin Chantal Galladé von der SP oder die erfahrene alt Regierungsrätin Verena Diener von der Grünliberalen Partei?

    Zentral bei dieser Entscheidung ist insbesondere, ob sich SP und Grünliberale zusammenraufen können.

    Sonja Schmidmeister

  • Trotz Rechtsrutsch kein Bonus für die Wirtschaft

    Die Wahlen 2007 haben einen Rechtsrutsch im Parlament gebracht. Bisher galt: Wenn das bürgerliche Lager Sitze gewinnt, dann gewinnen auch wirtschafts-politische Anliegen an Gewicht. Diesmal stimmt das aber eher nicht.

    Charles Liebherr

  • Deutsches VW-Gesetz ist illegal

    Das VW-Gesetz zum Schutz des deutschen Autobauers vor feindlichen Übernahmen verstösst gegen EU-Recht. Dieses Urteil verkündete der Europäische Gerichtshofes. Der Gerichtsentscheid hat Folgen über den VW-Konzern hinaus.

    Beat Soltermann

  • Türkei verhandelt im Kurden-Konflikt an zwei Fronten

    Die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK solle den Norden Iraks nicht in ein Schlachtfeld verwandeln. Mit diesen Worten appellierte der Präsident der autonomen Kurden-Region in Irak, Massud Barsani, an die PKK-Kämpfer.

    Gleichzeitig führt die Türkei diplomatische Gespräche: Der türkische Aussenminister Ali Babacan ist in Bagdad zu Krisengesprächen eingetroffen, der türkische Präsident Abdullah Gül sucht Hilfe in London.

    Die Türkei verhandelt also an zwei Fronten. Welche Strategie verfolgt sie?

    Ivana Pribakovic im Gespräch mit Werner van Gent

  • Kein Unternehmen so erfolgreich wie die Mafia

    Die Mafia ist das grösste Unternehmen Italiens, besagt eine Studie des italienischen Gewerbeverbands. 

    Ihr Umsatz soll sich auf 90 Milliarden Euro jährlich belaufen. Das sind mehr als 6 Prozent des Bruttosozialproduktes.

    Rolf Pellegrini

Autor/in: Ivana Pribakovic