FIFA sieht kaum Korruption bei Fussball-WM-Vergaben

  • Donnerstag, 13. November 2014, 12:30 Uhr
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  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 13. November 2014, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Der Emir von Katar mit FIFA-Präsident Blatter - im Dezember 2010, nachdem Katar den Zuschlag für die Fussball-WM 2022 erhalten hatte.

    FIFA sieht kaum Korruption bei Fussball-WM-Vergaben

    Katar wird die Fussball-WM 2022 nicht entzogen, und auch Russland bleibt Gastgeberland der WM 2018. Die Ethikkommission der FIFA hält fest, dass die Vergabe der Weltmeisterschaften an die beiden Länder im Grossen und Ganzen korrekt abgelaufen sei.

    Gespräch mit dem ehemaligen FIFA-Funktionär Guido Tognoni.

    Reto Held und Simon Leu

  • Kampf gegen Ebola: In Westafrika gibt es nun erstmals klinische Medikamententests.

    Medikamente gegen Ebola im Test

    In Westafrika sind bereits mehr als 5000 Menschen an Ebola gestorben. Gegen die tödliche Seuche gibt es bisher kein Medikament, es wurden nicht einmal klinische Studien gemacht.

    Das soll sich nun ändern: Bereits im Dezember will man erste Medikamente an Ebola-Kranken testen - getestete Medikamente, die nicht speziell gegen Ebola entwickelt wurden, sondern gegen andere Krankheiten.

    Thomas Häusler

  • Dass einzelne Versicherer noch immer gezielt versuchen, potenziell teure Kunden abzuwimmeln, ist auch dem Bundesamt für Gesundheit aufgefallen.

    Krankenkassen: Alte und Kranke unerwünscht

    Viele Leute versuchen zurzeit, eine billigere Krankenkasse zu finden. Bis Ende November kann jeder und jede die Grundversicherung wechseln, egal wie alt oder krank er oder sie ist. Aber die Kassen wenden immer noch Tricks an, um Alte und Kranke fernzuhalten - oder teure KundInnen loszuwerden.

    Max Akermann

  • Zu schaffen machen den Einkaufzentren unter anderem die fallenden Preise.

    Einkaufszentren müssen sich neu erfinden

    Die Euphorie ist weg, die Stimmung gedämpfter als auch schon: Einkaufszentren bereiten sich auf schwierigere Zeiten vor. Laut einer Umfrage rechnet die Mehrheit der grossen Einkaufszentren mit sinkenden oder stagnierenden Umsätzen.

    Die Konkurrenz aus dem Online-Handel und die Auslandeinkäufe drücken aufs Geschäft.

    Manuel Rentsch

  • Die Zarin Porzellanfabrik in Mubarake, nahe der iranischen Stadt Isfahan.

    Überlebenskampf einer iranischen Porzellanfabrik

    Der iranischen Wirtschaft geht es schlecht. Die Hoffnung: Eine Einigung im Atomstreit mit dem Westen würde dem neuen Präsidenten Hassan Rohani den Rücken stärken, viele Sanktionen würden wegfallen. Es gibt aber immer noch Firmen, die es schaffen, wenn auch mit grossen Anstrengungen.

    Reportage aus der Porzellanfabrik Zarin, in der Nähe von Isfahan.

    Iren Meier

  • Zimbabwes Präsident Robert Mugabe mit seiner Ehefrau Grace.

    Zimbabwe - Mugabes Tricks zur Machterhaltung

    Burkina Fasos Präsident Blaise Compaoré wurde Ende Oktober nach 27 Jahren buchstäblich aus dem Amt gejagt. Er ist nicht der einzige afrikanische Autokrat, der sich an die Macht klammert. Beliebt sind gelegentlich auch Nachfolge-Lösungen innerhalb der Familie.

    Eine solche scheint sich zur Zeit bei der Familie Mugabe in Zimbabwe abzuzeichnen.

    Patrik Wülser

  • Heidi Schelhowe, Informatik-Professorin an der Universität Bremen und Hochschullehrerin für digitale Medien in der Bildung.

    Heidi Schelhowe - Mädchen und Informatik

    Am Zukunftstag 2014 schnuppern 11- bis 13-jährige Schülerinnnen und Schüler erstmals Berufswelt-Luft. Mädchen sollten spätestens dann die Informatik kennenlernen, sagt Heidi Schelhowe, Informatik-Professorin an der Universität Bremen. Sie ist Gast von Ivana Pribakovic.

Moderation: Simon Leu, Redaktion: Mark Livingston