Finanzkrise trifft CS stärker als erwartet

Die Credit Suisse steckt viel tiefer in der Kreditkrise als bisher angenommen und muss erneut Milliarden abschreiben.

Weitere Themen:

Die ABB hat einmal mehr ein Glanzresultat präsentiert.

Der Bundesrat empfiehlt, die Einbürgerungs-Initiative an der Urne abzulehnen.

Die Rebellen haben die ersten freien Parlamentswahlen in Nepal überraschend gewonnen.

Beiträge

  • CS-Chef nimmt Stellung zum schlechten Ergebnis

    Die Credit Suisse schliesst das erste Quartal 2008 mit tiefroten Zahlen ab: Konzernchef Brady Dougan musste einen Reinverlust von rund 2,1 Milliarden Franken bekannt geben.

    Das schlechte Ergebnis sei vor allem dem Investmentbanking zuzuschreiben.

    Urs Siegrist

  • Die Zukunft der Schweizer Banken

    In letzter Zeit haben die zwei grössten Schweizer Banken nur mit Hiobsbotschaften von sich reden gemacht. Die Finanzinstitute müssen nun etwas gegen ihren ramponierten Ruf tun.

    Urs Siegrist über die Unterschiede von UBS und CS und das Risikoverhalten der Schweizer Banken.

    Daniel Schmidt

  • Gute Nachrichten von ABB

    Der Technologiekonzern ABB präsentiert einmal mehr ein Glanzresultat und volle Auftragsbücher. Anzeichen einer Abkühlung sind weit und breit keine in Sicht.

    Dagmar Zumstein

  • Widmer-Schlumpf gegen SVP-Initiative

    Die Einbürgerungsinitiative der SVP will, dass die Bürger ohne Begründung entscheiden können, wer Schweizer werden darf. Der Bundesrat ist dagegen - und mit ihm auch Eveline Widmer-Schlumpf. 

    Pascal Krauthammer

  • Maoisten an der Macht in Nepal

    Bei den ersten freien Parlamentswahlen im Himalaya-Staat Nepal gingen die ehemaligen maoistischen Untergrund-Rebellen als Sieger hervor.

    In der Koalition mit der Kongresspartei und den Kommunisten würden sie die Drei-Viertel-Mehrheit erreichen, die es für die angestrebte Verfassungsänderung braucht. Das wäre wohl das Ende der Monarchie in Nepal.

    Joe Schelbert

  • Die olympische Fackel «Down Under»

    Auf ihrem Weg nach Peking wurde die olympische Fackel auch durch die australische Hauptstadt Canberra getragen. Der Lauf verlief wieder Erwarten ohne gröbere Zwischenfälle.

    Die australische Polizei gelang es nicht nur, die Fackel vor einer kleinen pro-tibetischen Gruppe zu schützen, sondern auch, die Tibetsymphatisanten und die zahlreichen chinesischen Einwanderer auseinanderzuhalten.

    Urs Wälterlin

Moderation: Daniel Schmidt, Redaktion: Mark Livingston