Flüchtlinge an grüner Grenze im Tessin gerettet

Im Tessin versucht eine sechsköpfige Familie aus der Ukraine über die grüne Grenze zu gelangen und muss aus Bergnot gerettet werden.

Weitere Themen:

Im Schweizer Detailhandel könnte einiges besser gemacht werden, besagt eine Studie der Universität St. Gallen.

In Serbien gewinnt der Ultra-Nationalist Tomislav Nikolic die erste Runde der Präsidentschaftswahl.

Im Gaza-Streifen steht das einzige Kraftwerk still.

Beiträge

  • Flüchtlingsdrama in den Tessiner Bergen

    Eine sechsköpfige Familie aus der Ukraine hat sich in den Tessiner Bergen verirrt beim Versuch, von Italien in die Schweiz zu gelangen.

    Die 47-jährige Mutter mit vier Kindern und ein 21-jähriger Mann wollten in der Schweiz Asyl beantragen. Sie konnten nach einer mehrstündigen, dramatischen Suche gerettet werden.

    Ist dieses Vorfall im Tessin ein Einzelfall oder nur die Spitze eines Eisbergs?

    Peter Maurer

  • Preiskampf zwischen Migros und Coop bringt wenig.

    Migros und Coop in der Kritik

    Das Institut für Marketing und Handel der Universität St. Gallen kritisiert die beiden grossen Schweizer Detaillhändler: Migros und Coop könnten ihren Job viel besser machen.

    Besonders der Preiskampf, den die Markführer untereinander ausfechten, bringe den Unternehmen wenig.

    Philippe Erath

  • Tomislav Nikolic.

    Erste Wahlrunde in Serbien zugunsten der Nationalisten

    Im Kampf um das Präsidentenamt in Serbien hat der Ultra-Nationalist Tomislav Nikolic rund 39 Prozent der Stimmen auf sich vereint.

    Der jetzige Amtsinhaber, der pro-westliche Boris Tadic, erhielt gut 35 Prozent der Stimmen. Im zweiten Wahlgang muss das Volk nun zwischen diesen Opponenten wählen.

    Der wichtigste Mann in diesem Kopf-an-Kopf-Rennen ist aber ein Dritter: der Ministerpräsident Vojislav Kostunica. Er gilt als Königsmacher im zweiten Wahlgang.

    Walter Müller

  • Neapel versinkt im Müll.

    Müllberge in Neapel wachsen weiter

    Vom Müllnotstand, der seit über einem Monat Neapel und die Region Kampanien beherrscht, sind etwa 5 Millionen Menschen betroffen. Doch eine schnelle Lösung ist weiterhin nicht in Sicht.

    Franco Battel

  • Ausnahmezustand im Gaza-Streifen

    Israel hat die Treibstoff-Lieferungen an das einzige Kraftwerk im Gaza-Streifen eingestellt. Es reagiert damit auf den ständigen Beschuss seines Staatsgebiets mit Kassam-Raketen, die aus dem Gazastreifen abgefeuert werden.

    Die Folgen für die Bewohner und Bewohnerinnen in der Region sind mehr als dramatisch. Der Ire John Ging, Leiter der Uno-Organisation für die Hilfe an Palästinaflüchtlinge in Gaza-Stadt, ist vor Ort.

    Robert Stähli

Moderation: Daniel Schmidt, Redaktion: Mark Livingston