Flugzeugabsturz in Amsterdam

Eine Maschine der Türkisch Airlines bricht beim Landeanflug in Amsterdam in drei Teile. Gemäss ersten Angaben haben die meisten Passagiere die Katastrophe überlebt.

Weitere Themen:

Der Bundesrat schweigt zum Bankgeheimnis, obschon der internationale Druck auf den Finanzplatz Schweiz steigt.

In Zürich wird gegen Mitarbeiter eines Pflegeheims wegen Übergriffen ermittelt.

Beiträge

  • Flugzeug in Amsterdam abgestürzt

    Nach dem Absturz eines türkischen Passagierflugzeuges bei Amsterdam sind gemäss ersten Angaben alle 134 Menschen an Bord lebend gerettet worden.

    Es gebe keine Toten, aber mehrere Verletzte, teilte die Fluggesellschaft Turkish Airlines mit. In türkischen Medienberichten ist von 30 Verletzten die Rede. Die Maschine vom Typ Boeing 737-800 war bei schlechter Sicht im Landeanflug auf einen Acker gestürzt und am Boden in drei Teile zerbrochen.

    Elsbeth Gugger

  • Breite Diskussion ums Bankgeheimnis

    Im «Club», der Diskussionssendung des Schweizer Fernsehens ging es am Dienstag um das Bankgeheimnis. UBS-Chef Marcel Rohner signalisierte dabei eine gewisse Kompromissbereitschaft.

    Auch in der Schweizer Öffentlichkeit wird seit Tagen diskutiert, in welche Richtung sich das Bankgeheimnis entwickeln müsste. Politik und Wirtschaft drängen darauf, das Problem umassend anzupacken.

    Barbara Widmer

  • Übergriffe auf Betagte in Zürcher Heim

    Im Pflegeheim Entlisberg der Stadt Zürich ist es zu verbotenen Videoaufnahmen und anderen Übergriffen auf betagte Pflegebedürftige gekommen.

    Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich hat bestätigt, dass gegen fünf Mitarbeitende des Pflegezentrums Strafanzeige eingereicht wurde. Nebst den verbotenen Filmaufnahmen kämen Vorwürfe wegen Körperverletzung und Diebstahls hinzu.

    Christina Scheidegger

  • Obama setzt Zeichen für Optimismus

    Barack Obamas erste grosse Rede zur Lage der Nation war mit Spannung erwartet worden. Vom Kapitol in Washington wandte sich der neue Präsident an seine Nation, an ein Land in der Krise. Und der neue US-Präsident versuchte, seinem Land Mut zu machen.

    Peter Voegeli

  • Arbeiter im Motorenwerk der Volkswagen Sachsen GmbH in Chemnitz.

    Chemnitz hofft mit einem blauen Auge davonzukommen

    Chemnitz, die Stadt im Bundesland Sachsen, die zur Zeit der DDR Karl-Marx-Stadt hiess, gilt als Wiege der deutschen Maschinenindustrie.

    Auch wenn es in Deutschland derzeit täglich Meldungen über Kurzarbeit, Entlassungen, drohende Betriebsschliessungen gibt: Noch haben in Chemnitz Zehntausende Menschen Arbeit in diesem Industriezweig. Die Frage stellt sich, wie lange noch.

    Ursula Hürzeler

  • Aargauer Polit-Landschaft ändert sich

    Am 8. März wählt das Aargauer Volk ein neues Parlament. Und schon jetzt ist klar, dass das neue Parlament deutlich anders aussehen wird als das bisherige.

    Das Aargauer Parlament wird zum ersten Mal nach einem neuen System gewählt. Dieses gibt kleinen Parteien deutlich bessere Chancen.

    Maurice Velati

Moderation: Curdin Vincenz, Redaktion: Klaus Bonanomi