Fragwürdige Verbilligung von Krankenkassenprämien

Jeder dritte Schweizer ist auf finanzielle Unterstützung zur Bezahlung der Krankenkassen-Prämien angewiesen. Bund und Kantone bezahlen dafür jährlich je gut vier Milliarden Franken.

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Die Swisscom hat sich im letzten Jahr gut geschlagen. Konkurrent Orange dürfte dafür sorgen, dass das laufende Jahr härter wird.

Sieben grosse Güterbahnen Europas spannen zusammen. Sie haben in Zürich die Allianz «X-Rail» gegründet. Mit dabei ist auch SBB Cargo.

Beiträge

  • Prämienverbilligung: Das teure System muss überdacht werden

    Jeder dritte Schweizer ist auf finanzielle Unterstützung zur Bezahlung der Krankenkassen-Prämien angewiesen. Bund und Kantone bezahlen dafür jährlich über vier Milliarden Franken.

    Bei den zuständigen Ämtern und in der Politik kommen Zweifel auf, ob dies der richtige Weg ist, das zu teure Gesundheitswesen zu finanzieren.

    Elisabeth Pestalozzi und Barbara Widmer

  • Swisscom: Mit weniger Umsatz mehr verdient

    Die Swisscom hat sich im letzten Jahr gut geschlagen. Das laufende Jahr dürfte jedoch härter werden, unter anderem deshalb, weil die beiden Konkurrenten Orange und Sunrise fusionieren. Sie wollen dem Schweizer Marktführer künftig mit vereinten Kräften die Kundschaft streitig machen.

    Beat Soltermann

  • Wer bezahlt wo wie viel Steuern?

    Wer im Kanton Zug oder Schwyz wohnt, zahlt immer noch am wenigsten Steuern. In Neuenburg oder Obwalden wird man vom Staat immer noch am stärksten zur Kasse gebeten. Das zeigt die neuste Untersuchung über die Steuerbelastung in der Schweiz, der sogenannte Steuermonitor 2008.

    Urs Siegrist

  • Sieben Güterbahnen Europas spannen zusammen

    Der Bahntransport soll nicht auf neuen Wegen, aber mit neuen Qualitätsstandards attraktiver werden. Dieses Ziel wollen nun die Güterbahnen von sieben europäischen Ländern, unter ihnen auch SBB Cargo, mit der neuen Allianz Xrail gemeinsam verfolgen.

    Fredy Gasser

  • US-Präsident Obama empfängt Dalai Lama

    Wer immer mit dem geistlichen Oberhaupt der Tibeter zusammen kommt, zieht den Unmut Chinas auf sich. Peking sieht im heutigen Besuch des Dalai Lama bei US-Präsident Barack Obama einen Angriff auf seine Souveränität, weil Tibet seit 1951 unter chinesischer Herrschaft ist.

    Der Besuch fällt überdies in eine Zeit, in der die Beziehung China-USA ohnehin belastet ist.

    Peter Voegeli

Moderation: Martin Stucki, Redaktion: Mark Livingston