Frankreich - Hamon oder Mélenchon als linke Alternative?

  • Montag, 23. Januar 2017, 12:30 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 23. Januar 2017, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Jean-Luc Mélenchon – der einzige linke Politiker, der noch eine linke Politik verspreche, sagt Student Victor an der Veranstaltung in Le Mans.

    Frankreich - Hamon oder Mélenchon als linke Alternative?

    Das Feld der sozialistischen Präsidentschaftskandidaten in Frankreich ist unübersichtlich. Bei der ersten internen Wahlrunde der Partei hat sich der ehemalige Bildungsminister Benoît Hamon vor Ex-Premier Manuel Valls positioniert.

    Neben den offiziellen gibt es auch wilde Kandidaten, etwa den linken Europa-Parlamentarier Jean-Luc Mélenchon.

    Charles Liebherr

  • In grösseren Skigebieten war das letzte zwar nicht das erste gewinnbringende Wochenende, aber klar das beste.

    Januar-Schnee bringt Trost für Wintertourismus-Orte

    Unten grau, oben blau – und endlich auch richtig weiss. Am vergangenen Wochenende haben die Schweizer Skigebiete Rekordzahlen vermeldet. Viele Bergbahnen haben zum ersten Mal in dieser Wintersaison überhaupt Geld verdient. Ob die Saison damit gerettet ist, bleibt aber offen.

    Klaus Ammann

  • Nach gut 35 Jahren die letzte Ausgabe: Das Westschweizer Wochenmagazin l'Hébdo wird eingestellt .

    Westschweizer Wochenmagazin «l'Hebdo» wird eingestellt

    37 Journalistinnen und Journalisten verlieren dadurch ihre Stelle, teilt Ringier Axel Springer Schweiz mit. Die frei werden Mittel sollen der ebenfalls zu Ringier gehörenden Tageszeitung «Le Temps» zugute kommen.

    Barbara Colpi

  • Experten sind unter anderem daran, den grössten Stausee der Apenninenkette, den Lago Campotosto (Bild), zu untersuchen. Eine durch die Erdbeben geöffnete Spalte soll exakt unter der Staumauer verlaufen. Die Aufgaben, die auf Italien zukommen, sind riesig. Gleichzeitig sind die Kassen leer.

    Italien – Katastrophen, Flüchtlinge und schrumpfendes Budget

    Noch immer suchen in den italienischen Abruzzen Rettungskräfte nach Verschütteten, die in einem Hotel von einer Lawine eingeschlossen worden sind. Langfristig kämpft Italien mit den finanziellen Folgen von Erdbeben und Schneemassen. Rund zehn Milliarden Euro sollen dafür nötig sein.

    Wer soll das bezahlen?

    Franco Battel

  • Notschlafstelle für Arbeitsmigranten in Zürich.

    Notschlafstellen für osteuropäische Arbeitssuchende?

    In diesen kalten Tagen klopfen vermehrt Menschen ohne Dach über dem Kopf an die Türen der Notschlafstellen.

    In Basel und Zürich sind das auch immer wieder Arbeitsmigranten, vor allem junge Männer aus osteuropäischen EU-Ländern, die seit der Personenfreizügigkeit in die Schweiz kommen, keine Arbeit finden und dann auf der Strasse landen. Ist es die Aufgabe staatlicher Notschlafstellen, solche Arbeitsmigranten unterzubringen?

    Patrick Künzle

  • Die Fünf-Prozent-Hürde gilt seit den städtischen Wahlen 2006;  sie soll verhindern, dass sogenannte Jux-Parteien oder Einzelpersonen in den Zürcher Stadtrat einziehen. So würden aber auch etablierte Klein-Parteien abgewürgt, kritisiert Ernst Danner von der EVP (Bild).

    Kleine Zürcher Parteien gegen Fünf-Prozent-Hürde

    Wer ins Zürcher Stadtparlament von Zürich gewählt werden will, muss in mindestens einem Wahlkreis fünf Prozent der Stimmen erringen. Dies sei unfair, sagen zehn kleine und mittlere Parteien in Zürich. Am 12. Februar stimmt die Stadt Zürich über ihre Volksinitiative ab.

    Der Widerstand der etablierten Parteien ist allerdings gross.

    Christoph Brunner

  • Filmproduzentin Tiziana Soudani.

    Im Tagesgespräch: Solothurner «Prix d'honneur» an Tiziana Soudani

    Seit 30 Jahren produziert Tiziana Soudani Spiel- und Dokumentarfilme, etwa «Pane e Tulipani» von Silvio Soldini oder zuletzt «Le ultime cose» von Irene Dionisio. Dafür erhält sie den «Prix d'honneur» der Solothurner Filmtage. Mit Marc Lehmann spricht sie im Café Barock in Solothurn.

Moderation: Brigitte Kramer, Redaktion: Afra Gallati