Freigabe der Gelder des tunesischen Ben-Ali-Clans

  • Freitag, 11. April 2014, 12:30 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 11. April 2014, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Der ehemalige tunesische Diktator Ben Ali mit seiner Frau Leila. Die Gelder des Ben-Ali-Clans auf Schweizer Konten gehen zurück an Tunesien.

    Freigabe der Gelder des tunesischen Ben-Ali-Clans

    Die Bundesanwaltschaft gibt die blockierten Gelder des Clans des ehemaligen tunesischen Diktators Ben Ali frei. Das bestätigte Bundesanwalt Michael Lauber gegenüber Radio SRF.

    Erstmals gehen damit Potentatengelder aus dem Arabischen Frühling ins Ursprungsland zurück: Tunesien erhält 40 Millionen Dollar.

    Philipp Burkhardt

  • Grundsätzlich stehen die Kantone und die Lehrerverbände hinter dem Lehrplan 21, einige Änderungen seien aber nötig.

    Der Lehrplan 21 soll schlanker werden

    Die Deutschschweizer Erziehungsdirektoren haben nach der Vernehmlassung entschieden, den Lehrplan 21 zu verschlanken. Fast 1000 Rückmeldungen hat es gegeben - viele positive, aber auch kritische. Deshalb wird der Lehrplan nun überarbeitet. Was wird geändert?

    Rafael von Matt

  • Michael Lauber schlägt in seinem Tätigkeitsbericht vor, die Strafprozessordnung zu ändern.

    Bundesanwalt Lauber kritisiert Verhörmethoden der Bundesbehörden

    In Hollywoodfilmen treiben Staatsanwälte Beschuldigte gnadenlos in die Enge. Mit der Schweizer Realität hat das wenig zu tun. Einvernahmen von Bundesbehörden sind eine umständliche Angelegenheit. Viel zu mühsam - befindet Bundesanwalt Michael Lauber. Er möchte das ändern.

    Philipp Burkhardt

  • «Le Temps» gehört neu zum Ringier-Konzern.

    Ringier übernimmt «Le Temps»

    Die Westschweizer Tageszeitung «Le Temps» ist neu ganz in Ringier-Besitz. Die Qualitätszeitung sei für Ringier eine Herzenssache, sagt Ringier-Chef Marc Walder zur Übernahme. Passt «Le Temps» überhaupt zu Ringier?

    Klaus Bonanomi

  • Weit mehr als die Hälfte der IWF-Kredite geht mittlerweile an europäische Krisenländer. Mit der Ukraine kommt ein weiteres hinzu.

    IWF-Hilfe an die Ukraine - nicht allen gefällt's

    In der ukrainischen Staatskasse herrscht gähnende Leere. Das Land steht wirtschaftlich am Abgrund und braucht dringend Geld. Der Internationale Währungsfonds IWF ist bereit zu helfen - mit bis zu 18 Milliarden Dollar. Doch nicht alle Schwellen- und Entwicklungsländer sind begeistert.

    Maren Peters

  • Hamra Street in Beirut. Viele Beiruter beherbergen in ihren Häusern und Wohnungen syrische Flüchtlinge.

    Flüchtlinge aus Syrien - Herausforderung für Libanon

    Vergangene Woche hat die UNO Alarm geschlagen: Eine Million, fast ein Viertel der Gesamtbevölkerung Libanons, sind Kriegsflüchtlinge. Wie geht das kleine Küstenlands zwischen Syrien und dem Mittelmeer mit dieser gewaltigen Herausforderung um? Die Reportage aus Beirut.

    Philipp Scholkmann

  • Der Berner Stadtpräsident Alexander Tschäppat.

    Alexander Tschäppät - Die Stadt Bern steht zum Cupfinal

    Der Fussball-Cupfinal findet - nach einigem Zögern der Berner Stadtregierung - nun doch im Stade de Suisse in Bern statt. Fanmärsche inbegriffen. Warum jetzt doch noch das Ja? Gast von Susanne Brunner ist Berns Stadtpräsident Alexander Tschäppät.