Geothermie: Wie weiter?

  • Mittwoch, 27. Juni 2018, 12:30 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 27. Juni 2018, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Wegen der Zunahme von Mikro-Erdbeben im Jahr 2017 wird beim 2011 verschlossenen Basler Geothermie-Bohrloch kontrolliert Druck abgelassen.

    Geothermie: Wie weiter?

    Trotz grosser Enttäuschungen – Stichwort Erdbeben in Basel oder Abbruch der Projekte in St. Gallen - glaubt der Bund weiterhin daran, dass die Geothermie bei der Energiewende eine wichtige Rolle spielen kann.

    Rahel Walser

  • Das Vermögen der Suva stieg 2017 um drei Milliarden auf insgesamt 51 Milliarden Franken.

    Suva: Prämienverbilligung dank hohem Gewinn

    Die Unfallversicherung Suva hat 2017 gut gewirtschaftet - so gut, dass sie die Prämien in den nächsten zwei Jahren um 15 Prozent senkt. Die Versicherten freut es: Unternehmen und Privatpersonen zahlen pro Jahr eine halbe Milliarde Franken weniger an Prämien.

    Massimo Agostinis

  • Keine nackten Oberkörper und kurze Hosen mehr auf Baustellen.

    Besserer Hitze- und Sonnenschutz für Bauarbeiter

    Ab 2019 müssen Bauarbeiter zwingend einen Helm mit Nackenschutz und Stirnblende tragen. So will es die Suva. Diese Regulierungen seien praxisfremd und kontraproduktiv, meint der Baumeisterverband. Auf einer Grossbaustelle der SBB in Bern sieht man das Ganze allerdings etwas gelassener.

    Lorenzo Bonati

  • Nichts weniger als Verbrechen gegen die Menschlichkeit wirft Amnesty International der burmesischen Armee vor.

    Amnesty International fordert Verfahren gegen Myanmar-Militär

    700'000 Rohingya flohen seit 2017 nach Bangladesh. Amnesty International hat Satellitenaufnahmen, Dokumente und über 400 Interviews mit Opfern, Diplomaten, Mitarbeitern von Hilfsorganisationen und Journalisten ausgewertet. Die Organisation fordert, dass die Täter zur Rechenschaft gezogen werden.

    Karin Wenger

  • Äthiopische Armeepatrouille in Badme, Territorialstreitstadt zwischen Eritrea und Äthiopien.

    Äthiopien bemüht sich um Frieden mit Eritrea

    Der offiziell geschlossene Frieden 2002 zwischen Eritrea und Äthiopien wurde wegen des Grenzorts Badme nie umgesetzt. Äthiopien liess seine Soldaten dort stationiert, Scharmützel mit eritreischen Soldaten waren Alltag - 18 lange Jahre.

    Nun haben sich Vertreter beider Länder zu Friedensgesprächen in Adis Abeba getroffen.

    Anna Lemmenmeier

  • Hermes Beurret von der «Rhynschänzli-Gruppe».

    Überlebensstrategie der Wirte

    2017 wurden auf dem Land 800 Gastrobetriebe geschlossen. Auch in den Städten ist es schwierig. Doch dort schliessen Restaurants nicht, sondern werden von Gastroketten übernommen.

    Marlène Sandrin

  • Urs Bruderer.

    Im «Tagesgespräch»: Urs Bruderer - Abschied von Osteuropa

    Vier Jahre lang war Urs Bruderer Osteuropa-Korrespondent von Schweizer Radio SRF und hat von Prag aus über die osteuropäischen Länder berichtet. Nun räumt er sein Büro, kommt zurück in die Schweiz und spricht vor der Abreise im «Tagesgespräch» über seine Zeit in Osteuropa.

    Barbara Peter

Moderation: Simon Leu, Redaktion: Karoline Arn