Grossaktion gegen Dopinghändler

  • Donnerstag, 20. August 2015, 12:30 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 20. August 2015, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Auch wenn die Gesundheitsrisiken bekannt sind: Doping scheint im Amateurbereich immer noch verbreitet zu sein. (Symbolbild)

    Grossaktion gegen Dopinghändler

    In einer interkantonalen Aktion hat die Polizei einen Dopinghändler-Ring zerschlagen. Grosse Mengen Dopingsubstanzen, Medikamente und erhebliche Vermögenswerte wurden sichergestellt.

    Wie gross das Dopingproblem im Amateurbereich sei, wisse niemand, sagt dazu Matthias Kamber, Direktor von Antidoping Schweiz.

    Alex Moser und Ivana Pribakovic

  • Für die Axpo, die Betreiberin des Atomkraftwerks Beznau,  kommt die Klage der AKW-Gegner ungelegen; sie investiert derzeit 700 Millionen Franken, um das AKW noch lange betreiben zu können.

    Neue Vorwürfe an die Adresse der Atomaufsichtsbehörde Ensi

    AKW-kritische Organisationen sind der Ansicht, dass die Umgebung von Beznau bei einem schweren Erdbeben stark radioaktiv verstrahlt würde. Sie lassen die Arbeit des Ensi deshalb gerichtlich überprüfen.

    Christian von Burg

  • Reine Kosmetik am falschen Ort, sagt der SRF- Grossbritannienkorrespondent zu der geplanten französisch-britischen Kooperation vor dem Eurotunnel.

    David Camerons Symbolpolitik gegen Migration

    Hunderte Flüchtlinge versuchen, von der französischen Hafenstadt Calais aus durch den Ärmelkanal-Tunnel nach England zu gelangen. Um eine Zuspitzung der Lage zu verhindern, sollen künftig britische und französische Polizisten gemeinsam gegen Schlepper vorgehen. Ein Kommentar.

    Martin Alioth

  • Erwin Schrümpf und Bruno Kohn.

    Private Hilfe für das griechische Gesundheitswesen

    Für die griechische Bevölkerung bleibt die Lage auch nach der Einigung Griechenlands mit der EU schwierig, sie leidet weiter unter der finanziell angespannten Lage des Landes.

    Der Thurgauer Jakob Kohn hat deshalb einen Schweizer Verein gegründet, der medizinische Hilfsgüter für Griechinnen und Griechen sammeln will.

    Philipp Inauen

  • Die Geste Vucics zur Versöhnung sind sehr berechnend. Aber auch die Machthaber in Kroatien und Bosnien machen eine ähnliche Gratwanderung - zwischen nationalistischen Wählern und europäischen Partnern. Bild: Der bosnische Präsident Izetbegovic und der serbische Premier Vucic am 22. Juli bei einem Schachspiel in der serbischen Hauptstadt Belgrad.

    Ex-Jugoslawien - gibt es einen Weg zur Versöhnung?

    Die Jahrestage 20 Jahre nach dem Völkermord von Srebrenica und der kroatischen Offensive gegen Serben im eigenen Land zeigen, dass die orthodoxen Serben, die katholischen Kroaten und die muslimischen Bosniaken jeweils nur die Opfer der eigenen Volksgruppe sehen und die anderen ausschliesslich als Täter wahrnehmen. Der serbische Regierungschef Alexandar Vucic macht nun einen Vorschlag zur Versöhnung.

    Christoph Wüthrich

  • Die Sowjetunion einbinden - das war der Kerngedanke von Egon Bahrs Ostpolitik. «Wandel durch Annäherung», den Satz prägte er in einem Vortrag und wandte sich damit gegen die traditionelle Politik der Stärke und Abschreckung gegenüber der Sowjetunion und dem Ostblock.

    Zum Tod von Egon Bahr - eine Würdigung

    Egon Bahr, der enge Vertraute von SPD-Kanzler Willy Brandt und ehemalige Bundesminister, ist in der Nacht auf Donnerstag gestorben.

    Bahr gilt als Architekt der deutschen Ostpolitik, mit der Willy Brandt ab Anfang der 1970er-Jahre eine Annäherung Deutschlands an die Sowjetunion und die DDR einleitete.

    Daniel Voll

  • Egon Bahr am 21. Juli 2015 bei der Ankunft zu einem Treffen zwischen deutschen und russischen Wissenschaftlern in Moskau.

    Zum Tod von Egon Bahr - Grandseigneur der deutschen Aussenpolitik

    Der deutsche SPD-Politiker Egon Bahr ist 93-jährig gestorben. Er gilt als Baumeister der deutschen Ostpolitik. Seine Karriere war eng mit derjenigen des ersten SPD-Bundeskanzlers Willy Brandt verknüpft. Im Mai 2014 hat Susanne Brunner ihn in Berlin zum Gespräch getroffen.

Moderation: Ivana Pribakovic, Redaktion: Thomas Zuberbühler