Grossbritannien wählt am 6. Mai

Premierminister Gordon Brown hat Neuwahlen ausgerufen. Am 6. Mai wählt Grossbritannien ein neues Parlament. Der Ausgang der Wahlen ist dabei so ungewiss wie seit langem nicht mehr.


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Die Umweltorganisation Greenpeace hat mit dem amerikanischen Konzern Koch-Industries einen weitgehend unbekannten, aber äusserst einflussreichen Anti-Klima-Lobbyisten ans Licht gezerrt.

50 Jahre nach dem Tod des Generals Henri Guisan machte sich Inlandredaktor Peter Maurer auf Spurensuche. Auf dem Schüpberg in der Nähe von Bern, hat das berühmte Bild des Generals immer noch einen Ehrenplatz.

Beiträge

  • Grossbritannien wählt am 6. Mai

    Grossbritanniens Premierminister Gordon Brown sprach am morgen bei Queen Elisabeth vor und bat sie, das Parlament aufzulösen. Und wie es die Tradition will, gewährte die Königin dem ersten Untertan ihrer Majestät die Audienz und eine Tasse Tee und gab der Bitte nach, Neuwahlen auszuschreiben.

    Grossbritannien wählt am 6.Mai. Ein Monat Wahlkampf mit ungewissem Ausgang steht bevor.

    Joe Schelbert

  • Heizölpreis ist gestiegen

    Die Preise in der Schweiz sind wieder am Steigen, die Teuerung ist auf dem höchsten Stand seit anderthalb Jahren. Teurer ist vor allem das Heizöl. Der Heizölpreis ist im Vergleich zum Vorjahr um 39 Prozent gestiegen.

    Manuel Rentsch

  • Neuer Lobbyist in Sachen Klimaskepsis

    Die amerikanische Öllobby ist mächtig. Um ihre Interessen auf politischer Ebene durchzusetzen, lässt sie ihre Geldquellen sprudeln und unterstützt in grossem Stil Politiker, Stiftungen und Think-Tanks, die dem Klimawandel skeptisch gegenüber stehen.

    Nun zerrt die Umweltorganisation Greenpeace mit Koch-Industries einen in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannten, aber äusserst einflussreichen Lobbyisten ans Licht.

    Katharina Bochsler

  • Er war einfach der General

    Henri Guisan starb am 7. April 1960 im Alter von 86 Jahren in seinem Heim in Pully bei Lausanne. Fünf Tage später ehrte ihn die Schweiz mit einem Staatsbegräbnis. 300'000 Menschen nahmen daran teil. Niemand in der Schweiz des 20. Jahrhunderts wurde so verehrt wie Guisan.

    Eine Spurensuche, 50 Jahre nach dem Tod des Generals.

    Peter Maurer

  • L'Aquila ein Jahr nach dem Erdbeben

    Heute vor einem Jahr erschütterte ein schweres Erdbeben die Stadt L'Aquila in den Abruzzen, in Italiens Mitte. 120'000 Menschen verloren Obdach und Besitz, 308 Menschen starben unter den Trümmern ihrer Häuser. Heute in den frühen Morgenstunden gedachten die L'Aquilaner ihrer Toten.

    Massimo Agostinis

Moderation: Curdin Vincenz, Redaktion: Nathalie Christen