Grosse Solidarität mit Haitis Bevölkerung

Das unüberblickbare Elend in Haiti, der unermüdliche Einsatz der Helfer und Retter und die grosse Solidarität mit den Menschen im Erdbebengebiet, dies Stichworte zu Berichten, Reportagen und Gesprächen am nationalen Sammeltag der Glückskette für Haiti.

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Der Bundesrat will die Radio- und Fernsehgebühren in Zukunft pro Haushalt beziehungsweise Betrieb einziehen. Damit soll das bis jetzt pro Gerät geltende Einzugssystem ersetzt werden.

Chinas Wirtschaft ist im letzten Jahr um 8,7 Prozent gewachsen, im 4. Quartal 2009 gar um 10,7 Prozent.

Beiträge

  • Der lange Weg von Hilfsgütern

    Die Hilfe für die Überlebenden in Haiti gestaltet sich sehr schwierig. Flugzeuge und Lastwagen mit dringend benötigten Lebensmitteln und Medikamenten stauen sich auf Flughäfen und Strassen.

    Auslandredaktor Daniel Voll hat einen Transport mit Hilfsgütern aus der Schweiz nach Port-au-Prince begleitet.

    Dnaile Voll

  • Leuenberger: «Gebühren für alle sind gerecht»

    Auch wer kein Radio hört und kein TV schaut, profitiert gemäss Medienminister Moritz Leuenberger von der politischen, demokratischen Rolle, welche das Schweizerische Radio und Fernsehen in der direkten Demokratie spielen. Es sei deshalb gerecht, wenn alle Gebühren zahlten.

    Praktisch alle Menschen in der Schweiz besitzen ein Handy oder einen Computer und können somit Radio- und Fernsehsendungen konsumieren ohne klassische Empfangsgeräte zu besitzen. Ein Grund mehr, warum der Bundesrat Gebühren für alle will.

    Pascal Krauthammer

  • Chinas Wirtschaftswachstum bereitet Sorgen

    China habe sich von der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise erholt, verkündet die chinesische Führung. Aber erste Schatten tauchen auf: Der Immobilienmarkt zeigt Zeichen von Überhitzung, und die Inflation zieht bereits an.

    Urs Morf

  • Sichtlicht enttäsucht: Chef des Uno-Klimasekretariats Yvo de Boer.

    Kaum Unterstützung für Kopenhagener Erklärung

    Vor einem Monat ging die Klimakonferenz in Kopenhagen zu Ende. Statt mit einem neuen globalen Klimaschutzvertrag endet der Gipfel nur mit einer vagen politischen Erklärung. Bis am 31. Januar sollten alle Staaten offiziell ihre Unterstützung für diese Kopenhagener Erklärung kundtun.

    Doch selbst dieses unverbindliche Prozedere verläuft schleppend: Erst 20 Länder haben ihre Unterstützung offiziell kundgetan.

    Thomas Häusler

  • Tschechien hat das liberalste Drogengesetz Europas

    Tschechien verfügt seit dem 1. Januar 2010 über das liberalste Drogengesetz Europas: Der Besitz von Drogen für den Eigenbedarf wird nicht mehr strafrechtlich verfolgt.

    Die von der Prager Regierung festgelegten Höchstmengen - etwa für Haschisch oder Heroin - liegen weit über jenen, die selbst in liberalen Ländern wie den Niederlanden erlaubt sind.

    Kritiker warnen, die Zahl der Drogensüchtigen könnte schnell steigen.

    Marc Lehmann

Moderation: Daniel Schmidt, Redaktion: Thomas Müller