Immer weniger Opfer auf Schweizer Strassen

Die Zahl der Toten und Verletzten im Strassenverkehr sinkt stetig: In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der Verkehrstoten um über 40 Prozent verringert.

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In Bangladesch protestieren Tausende Textilarbeiterinnern und -arbeiter gegen ungenügende Erhöhungen der Mindestlöhne.

Swissminiatur zeigt die pittoreske Seite der Schweiz. Auf den zweiten Blick ist das Modell in Melide aber auch ein gutes Abbild unserer Wirklichkeit.

Beiträge

  • Am gefährlichsten ist Velo fahren

    Auf Schweizer Strassen starben letztes Jahr erneut weniger Menschen, auch Schwerverletzte gibt es immer weniger. Auffallend ist jedoch, dass die Zahl getöteter Velofahrer und verletzter Motorradfahrer zunimmt. Experten suchen nach einer Erklärung.

    Alexander Sautter

  • Neue Geschwindigkeitskontrollen

    Einer der Gründe für die zunehmend sichereren Schweizer Strassen sind die Geschwindigkeitskontrollen der Polizei.

    Im September nimmt sie auf verschiedenen Autobahnstrecken eine neuartige Anlage in Betrieb: Neu wird gebüsst, wer auf einer Strecke von mehreren Kilometern im Durchschnitt zu schnell fährt.

    Christian von Burg

  • Protest gegen Hungerlöhne in Bangladesch

    Viele Billigkleider, die man in Läden wie H&M oder Zara bekommt, stammen aus Bangladesch. Dort sind Arbeiterinnen und Arbeiter nicht länger bereit, für Hungerlöhne zu arbeiten.

    Heute sind wieder Tausende auf die Strasse gegangen, obwohl die Regierung von Bangladesch gestern angekündigt hatte, sie werde fast doppelt so hohe Minimallöhne für Textilarbeiterinnen vorschreiben.

    Kai Küstner (ARD)

  • Swissminiatur als Abbild von Schweizer Realität

    Eine 1. August-Botschaft der besonderen Art kommt aus Melide im Tessin, wo sich bei Swissminiatur die Schweiz von ihrer besonders pittoreseken Seite zeigt: mit 125 Modellen von Patrizierhäusern, Schlössern, Kathedralen, mit kleinen Schiffen, Modell- und Luftseilbahnen.

    Alexander Grass

  • Duisburg zwischen Wut und Trauer

    Zehntausende Menschen werden sich am Samstag in Duisburg versammeln, um der 21 Toten und über 500 Verletzten zu gedenken, die vor einer Woche an der Loveparade Opfer einer Massenpanik geworden waren.

    Nicht dabei sein wird Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland, der sich von allen Seiten mit Rücktrittsforderungen konfrontiert sieht.

    Allerdings mache nicht nur der Oberbürgermeister, sondern auch die Polizei eine schlechte Figur, meint DRS-Korrespondent Fritz Dinkelmann. Ein Kommentar.

    Fritz Dinkelmann

  • Die Worte des Monats Juli

    Ein heisser Monat - mit der Fussball-Weltmeisterschaft in Südafrika, einer Überraschung im Bundeshaus und zwei langen Geschichten, die zumindest vorläufig zu einem Ende kamen.

    Christoph Wüthrich

Moderation: Daniel Schmidt, Redaktion: Mark Livingston