IS-Terroristen attackieren Kirkuk im Nordirak

  • Freitag, 21. Oktober 2016, 12:30 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 21. Oktober 2016, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Peshmerga-Kräfte nach einem Angriff der IS-Terroristen in Kirkuk, Irak, am 21. Oktober 2016.

    IS-Terroristen attackieren Kirkuk im Nordirak

    Kirkuk in Nordirak ist Kurdengebiet und strategisch wichtig. Denn dort ist das Zentrum der irakischen Ölindustrie. Heute Morgen ist Kirkuk von Terroristen des Islamischen Staats angegriffen worden. Dutzende IS-Kämpfer sind in der Stadt aufgetaucht. Es wird von Schiessereien berichtet.

    Philipp Scholkmann

  • Flüchtlingsfrauen aus Nigeria. Sie wurden im Mittelmeer gerettet.

    Migrantenströme eindämmen und Rückkehrrate verbessern

    Die Willkommenskultur in Deutschland und Europa - das war einmal. Jetzt ist es umgekehrt. Die Staats- und Regierungschefs der EU setzen auf Abschottung. Das zeigte sich in Brüssel bei der Diskussion über die Flüchtlingskrise.

    Oliver Washington

  • Laut einer Umfrage wollen 6 von 10 Polizisten künftig die französische extreme Rechte wählen.

    Frankreich: Die Polizisten fühlen sich im Stich gelassen

    Frankreichs Polizisten haben genug von den wiederholten gefährlichen Attacken gegen sie und genug von den schlechten Arbeitsbedingungen. Die Wut ist gross, das Verständnis für die wortreichen Versprechen der Regierung klein. Ihren Protest tragen sie darum auf die Strasse.

    Charles Liebherr

  • Kasimir Magyar (links) kam mit 21 Jahren in die Schweiz. Flüchtlingshelfer Peter Arbenz war 19 Jahre alt.

    «Eine unbeschreibliche Gastfreundschaft und Aufnahmebereitschaft»

    Im Spätherbst 1956 flüchteten 200‘000 Ungarinnen und Ungarn nach dem blutig niedergeschlagenen Aufstand durch die Sowjets in den Westen; 14‘000 von ihnen in die Schweiz.

    Eine Begegnung mit zwei Persönlichkeiten, die zuvorderst mit dabei waren: der damalige Student Peter Arbenz und spätere Flüchtlingsdelegierte des Bundesrates und Kasimir Magyar, der ungarische Flüchtling und spätere Mövenpick-Generaldirektor.

    Iwan Santoro

  • Wenn der Anbieter jederzeit gewechselt werden kann, wie das bei Open Source der Fall ist, entstehen keine Abhängigkeiten.

    Raus aus Abhängigkeiten - mit Open Source-Software

    Jede Firma, alle Spitäler, aber auch Gemeinden, Kantone und Bund brauchen komplexe Computer-Programme. Solche IT-Beschaffungen kosten viel Geld und sorgen immer wieder für Probleme.

    Eine Erleichterung könnte die «Open Source Software» sein – eine Software, die beliebig genutzt, kopiert und weiterverbreitet werden können.

    Denise Schmutz

  • Proteste gegen Asylanten und Migranten in Dresden.

    Typisch sächsisch? Auf Spurensuche im Osten Deutschlands

    Das Bild des ostdeutschen Bundeslands Sachsen ist düster: In Sachsen wurde Bundeskanzlerin Merkel aus nächster Nähe beschimpft, Ausländer werden angepöbelt und angegriffen, ein Terrorverdächtiger nahm sich im Gefängnis das Leben. Ist Sachsen wirklich nur ein Einzelfall in Deutschland?

    Peter Voegeli

  • Zoltán Balog. © Gyula Bartos.

    Im «Tagesgespräch»: Zoltàn Balog, ungarischer Minister

    Vor 60 Jahren walzten Sowjet-Panzer den Ungarn-Aufstand nieder. 200‘000 Menschen flüchteten, viele von ihnen in die Schweiz. Nun ist Zoltàn Balog nach Bern gekommen, um Danke zu sagen. Die Nummer 2 in Ungarns Regierung ist Gast von Marc Lehmann im «Tagesgespräch».

    Marc Lehmann

Moderation: Ivana Pribakovic, Redaktion: Karoline Arn