Kein «Grexit» - Griechenland bleibt in der Eurozone

  • Montag, 13. Juli 2015, 12:30 Uhr
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  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 13. Juli 2015, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Die Geldgeber sind bereit, über ein neues Hilfspaket für Griechenland zu verhandeln. Jean-Claude Juncker, Donald Tusk und Jeroen Dijsselbloem nach Verhandlungsschluss in Brüssel.

    Kein «Grexit» - Griechenland bleibt in der Eurozone

    Nach 17-stündigen Verhandlungen hat sich die Eurogruppe mit Griechenland darauf geeinigt, über ein drittes Hilfspaket zu verhandeln; der Entscheid fiel einstimmig. Griechenland wird sich in weiten Teilen dem Diktat der EU beugen müssen.

    Martin Durrer, Oliver Washington und Corinna Jessen

  • Ein Problem ist, dass nur ein einziger Personenkreis profitieren kann, vor 2 Jahren durften Syrerinnen und Syrer auch Eltern, Tanten oder Onkel in die Schweiz holen; diesmal dürfen nur minderjährige Kindern und Ehegatten kommen.

    Kaum Nachfrage nach Familiennachzug von Syrern in der Schweiz

    Syrische Flüchtlinge, die vorläufig in der Schweiz aufgenommen sind, können seit einem Monat ihre Ehegatten und ihre Kinder vereinfacht zu sich holen. Die Schweiz will mit diesen erleichterten Visa zusätzliche syrische Flüchtlinge aufnehmen. Nun zeigt sich: Die Nachfrage ist gering.

    Dominik Meier

  • Über das Ziel sind die Teilnehmer am Gipfel in Addis Abeba weitgehend einig – nicht aber darüber, wer was finanzieren soll.

    Nachhaltige Entwicklungsziele: Wer soll lenken, wer bezahlen?

    Im Grundsatz ist man sich auf dem Uno-Gipfel in Addis Abeba einig: Hunger und Not sollen bald der Vergangenheit angehören. Die Menschheit darf ihren Planeten nicht zerstören. Zur Erreichung dieses Ziels sind gewaltige Summen nötig: Die Rede ist von bis zu 2,5 Billionen Franken jährlich.

    Über die Frage, wer das bezahlen soll, ist man sich aber nicht einig.

    Fredy Gsteiger

  • Der einflussreichste Drogenboss Mexikos ist aus dem sichersten Gefängnis des Landes entkommen - ein Hohn für Behörden und Politik. Bild: Ermittlungsbeamten vor dem Eingang zum Fluchttunnel.

    «El Chapo» Guzmán – spektakulärer Gefängnisausbruch in Mexiko

    «Viele jagen ihn, aber noch mehr beschützen ihn», heisst es in einer Ballade über den berüchtigten mexikanischen Drogenboss Joaquin Guzmán, Kopf des Sinaloa-Drogenkartells.

    Tatsächlich wirft seine jüngste Flucht die Frage auf, wer seine Helfer und Helfershelfer sind - «el Chapo», der Kleine, ist nämlich am Wochenende aus dem sichersten Gefängnis Mexikos entkommen.

    Sandra Weiss

  • Ein Ratgeber könnte Patientinnen und Patienten helfen, einen Überblick zu erhalten - und die erfreuliche Nebenwirkung haben, dass einige Krebsmedikamente billiger würden.

    Die Wirkung von Krebsmedikamenten - für alle verständlich

    Moderne Krebsmedikamente sind teuer, und der Nutzen einiger Mittel ist umstritten. Selbst Onkologen verlieren zunehmend den Überblick, welche Mittel bei welchen Patienten die beste Wahl sind.

    In den USA erarbeiten Experten zurzeit einen Ratgeber, der Kosten und Nutzen der Arzneien auch für Laien klar verständlich auflistet. Eine Idee, die Schule machen könnte.

    Odette Frey

  • Bernhard Plattner.

    «Selbstgemacht»: Bernhard Plattner, Schweizer Internet-Pionier

    Zum Auftakt wirft Bernhard Plattner, Professor für technische Informatik, einen Blick zurück in die Steinzeit des Internets, in die 1970er und 1980er Jahre. Marc Lehmann hat Bernhard Plattner in seinem Büro an der ETH Zürich besucht.

Moderation: Brigitte Kramer, Redaktion: Thomas Müller