Klimainitiative eingereicht

Grüne und Umweltverbände haben ihre Klimainitiative mit 150 000 Unterschriften beim Bund eingereicht. Die Initiative fordert, dass der Ausstoss von Treibhausgasen in der Schweiz um mindestens 30 Prozent gesenkt wird

Weitere Themen:

Der weltgrösste Rückversicherer Swiss Re macht trotz Hypothekar-Krise 4,2 Milliarden Franken Gewinn.

Russland wählt am Sonntag einen Nachfolger für Wladimir Putin, in einer Wahl, die eigentlich keine ist.

Beiträge

  • In Bern ist die Volksinitiative «für ein gesundes Klima» eingereicht worden.

    Breite Koalition reicht Klima-Initiative ein

    Die Volksinitiative «für ein gesundes Klima» ist mit gut 150 000 Unterschriften beim Bund eingereicht worden. Auf den ersten Blick sieht es aus, als hätte die Klima-Initiative an der Urne gute Chancen.

    Ein zweiter Blick allerdings zeigt, dass die Folgen der Initiative für viele im Land zu ungemütlich wären.

    Das Initiativ-Komitee, das in erster Linie aus Linken, Grünen und Umweltschutzorganisationen besteht, fordert von Bund und Kantonen bis ins Jahr 2020, dass die Treibhausgas-Emissionen gegenüber 1990 um mindestens 30 Prozent gesenkt werden.

    Monika Binotto

  • Der Hauptsitz von Swiss Re in Zürich.

    Swiss Re schliesst mit Gewinn ab

    Die weltweit tätigen Versicherungen sind wie die Banken in den Strudel der US-Kreditkrise geraten. Auch Swiss Re, die Nummer Eins der Rückversicherer, musste gegen Jahresende einen Abschreiber von einer Milliarde Franken machen.

    Dennoch hat das Unternehmen im vergangenen Jahr 4,2 Milliarden Franken verdient. Dabei handelt es sich um das zweitbeste Resultat in der 144-jährigen Firmengeschichte.

    Urs Siegrist

  • Christian Levrat (l.) und Toni Brunner.

    Neue Aufgaben für neue Partei-Präsidenten

    Die neuen Präsidenten der zwei grössten Parteien der Schweiz, SVP und SP, sind praktisch schon gewählt. Weder SVP-Mann Toni Brunner noch der Freiburger Sozialdemokrat Christian Levrat müssen sich über die morgige Wahl Sorgen machen.

    Mehr zu denken haben beide, wenn es um die Zukunft ihrer Partei geht. Beide haben Baustellen, Herausforderungen und Richtungsfragen zu bewältigen.

    Monika Zumbrunn

  • Dmitri Medwedew (l.) und Wladimir Putin.

    Russland hat keine Wahl

    Am kommenden Sonntag wählen die Russen und Russinnen ihren neuen Präsidenten. Das Resultat steht jedoch schon so gut wie fest.

    Dmitri Medwedew, ein treuer Gefolgsmann von Wladimir Putin, wurde vom Kreml ins Rennen geschickt, weil Präsident Putin nicht mehr für eine dritte Amtszeit antreten darf.

    Medwedew dürfte es schon im ersten Wahlgang klar schaffen, obwohl es noch drei weitere Kandidaten gibt.

    Max Schmid

  • Worte des Monats Februar

    Der Februar 2008 ist in diesem Schaltjahr 29 Tage lang, doch das hilft ihm wenig; er bleibt der kürzeste des Jahres. Und so war er auch im Rückblick: kurz und heftig.

    Die Wirtschaft, Versprecher und Beleidigungen haben Schlagzeilen gemacht.

    Danièle Hubacher

Moderation: Daniel Schmidt, Redaktion: Klaus Bonanomi