Mängel bei Spielzeug aus China

Millionen von Spielzeugen, günstig und billig produziert in China, werden wegen gravierender Mängel zurückgerufen.

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Selbstmordattentäter reissen in Irak mindestens 200 Menschen mit in den Tod.

Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé verzeichnet im Halbjahr fast 5 Milliarden Franken Gewinn.

Die Zürcher Polizei will verhindern, dass Eltern ihre Sprösslinge im Auto zur Schule fahren.

Beiträge

  • Rückruf von mangelhaftem Spielzeug begrüsst

    Die amerikanische Spielzeug-Firma Mattel muss aus Sicherheitsgründen in der Schweiz fast hunderttausend Spielzeuge zurückrufen.

    Die Qualitätsmängel bei den Spielzeugen, die meist in China hergestellt wurden, beschäftigen die Konsumentinnen und Konsumenten. Bei der Stiftung für Konsumentenschutz wird die Rückruf-Aktion zwar begrüsst, doch gleichzeitig weitere Massnahmen gefordert.

    Géraldine Eicher

  • Aufregung in Peking wegen Spielzeug-Rückruf

    Millionen von Spielzeugen, die in China hergestellt wurden, müssen wegen gravierender Mängel zurückgerufen werden. Betroffen ist unter anderem der US-Konzern Mattel. Teile der Produktion wurden auch nach Europa exportiert.

    In China hat die Rückruf-Aktion grosses Aufsehen erregt. Die Behörden reagierten hektisch. Der Direktor einer Spielzeugfabrik beging sogar Selbstmord.

    Peter Achten

  • Nahrungsmittel-Konzern Nestlé schwimmt im Geld

    Das grösste Schweizer Unternehmen Nestlé hat im ersten Halbjahr 2007 trotz steigender Rohstoffpreise den Gewinn auf fast fünf Milliarden Franken katapultiert.

    Mit diesem Semesterergebnis wurden die Erwartungen der Analysten klar übertroffen. Auch in der zweiten Jahreshälfte soll es weiter aufwärts gehen.

    Charles Liebherr

  • 200 Tote bei Anschlägen in Nordirak

    Selbstmordattentäter haben beim bislang schwersten Anschlag dieses Jahres in Irak mindestens 200 Angehörige einer religiösen Minderheit in den Tod gerissen. Rund 300 Menschen wurden nach Behördenangaben verletzt.

    Die vier Attentäter richteten mit der nahezu gleichzeitigen Explosion von Autobomben ein Blutbad in den Siedlungen der Jesiden an. Wer hinter der Tat steht, ist nicht klar.

    Carsten Kühntopp

  • Rätsel um Blutbad in Duisburg

    Deutschland ist schockiert und rätselt über die Hintergründe der Bluttat von Duisburg: In einem Hinterhof gleich beim Hauptbahnhof wurden sechs Männer erschossen.

    Die Opfer sind alle Italiener. Ansonsten weiss man noch wenig über das schwerste Verbrechen, das in Deutschland seit vielen Jahren verübt wurde.

    Ursula Hürzeler

  • Kinder sollen Schulweg zu Fuss zurücklegen

    Am 20. August nehmen im Kanton Zürich rund 22 000 Kindergärtler und Erstklässler erstmals den Schulweg unter die kleinen Füsse. Mit einer Kampagne hält die Polizei Eltern an, ihre Sprösslinge dabei weniger mit dem Auto zu begleiten.

    Denn erst auf dem Schulweg würden die Kinder die Kompetenz erwerben, sich im Verkehr alleine und sicher fortzubewegen. Zudem sei der Spaziergang für die Gesundheit wichtig.

    Sonja Schmidmeister

Autor/in: Daniel Schmidt