Massnahmen der EU könnten der Schweiz schaden

  • Freitag, 3. März 2017, 12:30 Uhr
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  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 3. März 2017, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Die bilateralen Verhandlungen der Schweiz mit der EU können die Schweizer Wirtschaft nicht vor negativen Auswirkungen von EU-Massnahmen, so die Studie der Universität St. Gallen.

    Massnahmen der EU könnten der Schweiz schaden

    EU-Staaten ergreifen immer häufiger Massnahmen, die der Schweizer Wirtschaft schaden. Zu diesem Resultat kommt eine neue Studie der Universität St. Gallen. Die bilateralen Verträge der Schweiz mit der EU schützten unser Land nicht vor dieser Entwicklung und die Schweiz müsse sich Sorgen machen.

    Philipp Burkhardt

  • Die Vorsitzende des rechtsextremen Front National Marine Le Pen an einer Wahlveranstaltung.

    Béziers - eine Stadt in FN-Hand

    Der Front National und dessen Präsidentin Marine le Pen gelten als Favoriten für die kommenden Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Frankreich. Was erwartet das Land, sollte der Front National die Wahlen gewinnen? Das lässt sich zum Beispiel im südfranzösischen Béziers beobachten.

    Charles Liebherr

  • Mitarbeiter des Fraunhofer-Instituts bereiten in Konstanz am Ufer des Bodensees einen Kugelspeicher aus Beton vor, um diesen zu Testzwecken zu versenken.

    Betonkugel als Zwischenspeicher für Windenergie?

    Der Bodensee als Versuchslabor: Deutsche Forscher haben in einem grossangelegten Test versucht, Energie aus Windkraftanlagen zu speichern. Sie haben eine 20 Tonnen schwere Betonkugel im See versenkt, um zu testen, ob sich die Kugel als Pumpspeicher-Kraftwerk eignet. Nun wurde die Kugel gehoben.

    Sascha Zürcher

  • «Sie müssen sich vorstellen: Die Stadt Dohuk hat etwa 400‘00 Einwohner und 600‘000 bis 800‘000 Flüchtlinge – und es gibt einen einzigen Psychotherapeuten in der Gesundheitsdirektion», sagt Jan Ilhan Kizilhan, international anerkannter Experte für transkulturelle Psychiatrie und Traumatologie.

    Hilfe von unerwarteter Seite für IS-Opfer

    Tausende Menschen in Nordirak und Syrien sind vom IS getötet, missbraucht und versklavt worden. Die traumatisierten Überlebenden erhielten kaum Hilfe – bis das deutsche Bundesland Baden-Württemberg über 1000 Opfer nach Deutschland holte.

    Sie erhalten eine traumapsychologische Behandlung – und Zukunftsperspektiven. Jetzt geht das Bundesland noch weiter und finanziert im nordirakischen Dohuk ein Institut, an dem einheimisches Fachpersonal ausgebildet wird.

    Monika Oettli

  • Wahlen in den Niederlanden: Der Rechtspopulist Geert Wilders (rechts) und der rechtsliberale Premierminister Mark Rutte.

    Wie in den Niederlanden über Ausländer diskutiert wird

    Mitte März wird in den Niederlanden ein neues Parlament gewählt. Die beiden Spitzenkandidaten, der Rechtspopulist Geert Wilders und der rechtsliberale Premierminister Mark Rutte liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

    Im Wahlkampf kritisiert der Premier – genau wie Wilders – Flüchtlinge und Immigranten. Die Reportage aus Amsterdam.

    Elsbeth Gugger

  • Arno del Curto ist einer der wenigen Schweizer Eishockey-Trainer im Schweizer Club Eishockey.

    Warum sich Schweizer Trainer im Hockey schwer tun

    Am Samstag beginnen im Schweizer Eishockey die Playoffs. Einheimisches Schaffen wird aber bei den Clubs wenig geehrt, denn am Ruder, beziehungsweise am Stock sind ausländische Trainer. Warum tun sich die Schweizer Trainer im Eishockey so schwer?

    Peter Schnyder

  • Christian Mihr ist Geschäftsführer der deutschen Sektion von Reporter ohne Grenzen in Berlin.

    Im «Tagesgespräch»: Christian Mihr: Pressefreiheit in Gefahr

    Mit der Inhaftierung des deutsch-türkischen Journalisten Deniz Yücel hat die Türkei international für Empörung gesorgt. Doch unliebsame Journalisten und Medien stünden weltweit unter zunehmendem Druck, sagt Christian Mihr, Leiter von Reporter ohne Grenzen.

    Marc Lehmann

Moderation: Ivana Pribakovic, Redaktion: Karoline Arn