Neues Erdbeben in Mittelitalien

  • Mittwoch, 18. Januar 2017, 12:30 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 18. Januar 2017, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Und wieder hat es Amatrice getroffen. Die Risse in der Strasse auf dem Bild sind beim letzten Erdbeben im Herbst 2016 entstanden.

    Neues Erdbeben in Mittelitalien

    In der mittelitalienischen Stadt Amatrice haben Erdbeben neue Schäden verursacht. Ob Menschen verletzt wurden, ist noch nicht bekannt. Die Beben hatten Stärken von 5,3 bis 5,7 und waren auch in der Hauptstadt Rom zu spüren.

    Im Erdbebengebiet machen den Menschen zurzeit auch Schnee und eisige Temperaturen zu schaffen.

    Franco Battel

  • Russland verlängert die Aufenthaltsgenehmigung für Whistleblower Edward Snowden. Es sei aber immer noch möglich, dass US-Präsident Obama auch ihn begnadige, sagt Snowdens Schweizer Anwalt.

    US-Whistleblower Edward Snowden hofft auf Gnade

    Kurz vor Ende seiner Amtszeit hat US-Präsident Obama die zu 35 Jahren verurteilte Whistleblowerin Chelsea Manning frühzeitig aus dem Gefängnis entlassen.

    Gibt es auch Hoffnung für den weltweit bekannten US-Whistleblower Edward Snowden? Das Gespräch mit Edward Snowdens Schweizer Anwalt Marcel Bosonnet.

    Simon Leu

  • Den Optimismus der britischen Regierung über die künftigen Beziehungen zur EU nach einem harten «Brexit» teilt man in Schottland nicht. Auch in Nordirland und der Republik Irland herrscht Angst.

    Harter «Brexit»-Plan – Angst in Schottland und Irland

    Die britische Premierministerin Theresa May hat den Rahmen für den «Brexit» vorgegeben: Austritt aus EU-Binnenmarkt und Zollunion, neuer Handelsvertrag als Ersatz. In Schottland, das mehrheitlich für den Verbleib in der EU gestimmt hat, ist man bestürzt.

    In der Republik Irland, die die neue EU-Aussengrenze fürchtet, hegt man trübe Befürchtungen.

    Martin Alioth

  • Gambias abgewählter Präsident Yahya Jammeh klammert sich an die Macht. Jetzt ließ er den Notstand verhängen, vier Minister sind am Dienstag zurückgetreten. Beobachter befürchten, dass es zu offener Gewalt kommen könnte.

    Gambia – abgewählter Präsident verhängt Ausnahmezustand

    Eigentlich sollte der neugewählte Präsident Adama Barrow am Donnerstag die Macht in Gambia übernehmen. Das Problem: Der abgewählte Präsident Yahya Jammeh will den Präsidentensessel nicht räumen.

    Alle Bemühungen der Afrikanischen Union und der westafrikanischen Staatengemeinschaft, den nicht wiedergewählten Präsidenten zum Abgang zu bewegen, sind bis jetzt gescheitert.

    Patrick Wülser

  • KMU könnten als Zulieferer von der USRIII profitieren, meint Gewerbeverbandsdirektor Hans-Ulrich Bigler (links). Selbst wenn die Gewinnsteuern für alle Firmen sinken, müssten am Ende die KMU und deren Beschäftige – als gewöhnliche Steuerzahler – die Zeche begleichen, warnt hingegen Gewerkschaftsökonom Daniel Lampart (rechts).

    KMU als Profiteure der Unternehmenssteuerreform III?

    Die kleinen und mittleren Unternehmen sind das Rückgrat der Wirtschaft in der Schweiz. Deshalb sind sie in der aktuellen Debatte über die Unternehmenssteuerreform III heiss umworben. Die eine Seite sieht die KMU als Hauptgewinner der Reform.

    Die andere warnt: die KMU könnten auch zu den Verlierern gehören.

    Jan Baumann

  • Smartphone, iPad und Spielkonsole gehören heute zur Lebenswelt der Kinder. Schulzimmer und Kindergarten sind – wenn nicht gerade «Elektroniktag» ist – aber noch mit klassischem Spielzeug ausgestattet.

    «Elektroniktag» im Kindergarten

    In den meisten Kinderzimmern stehen heute neben Rennautos und Barbie-Puppen Spielkonsolen und iPads, und schon Kindergartenkinder zeigen den Spielkameraden stolz ihr neustes elektronisches Spielzeug.

    In der Schule Zurlinden in Zürich gibt es dazu einen speziellen Anlass – den «Elektroniktag», an dem die Kinder ihre liebsten elektronischen Geräte mitbringen.

    Jürg Tschirren

  • Patrick Warnking.

    Im Tagesgespräch: Patrick Warnking, Google Schweiz

    Google ist das Tor zum Internet: Die Suchmaschine verzeichnet täglich Milliarden von Anfragen und hat einen Marktanteil von über 90 Prozent. Die Such-Technologien und Web-Services sind eine Macht.

    Wie geht der Internet-Riese damit um? Darüber spricht Marc Lehmann mit Patrick Warnking, dem Geschäftsführer von Google Schweiz.

Moderation: Simon Leu, Redaktion: Thomas Zuberbühler