Nidwaldens Regierung stemmt sich gegen Frühfranzösisch

  • Mittwoch, 27. August 2014, 12:30 Uhr
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  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 27. August 2014, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Nidwaldner Kinder sollen in der Primarschule als Fremdsprache nur noch Englisch lernen.

    Nidwaldens Regierung stemmt sich gegen Frühfranzösisch

    Der Nidwaldner Regierungsrat will den Französisch-Unterricht auf der Primarstufe abschaffen. Stattdessen soll das Französisch auf der Sekundarstufe mit zusätzlichen Lektionen und mit einem obligatorischen Aufenthalt in der Romandie gestärkt werden.

    Der Bericht und das Gespräch mit Raphael Berthele, Direktor des Instituts für Mehrsprachigkeit in Freiburg.

    Nicoletta Cimmino und Simon Leu

  • Kämpfer der Terrormiliz «Islamischer Staat IS» in Raqqa, Syrien.

    Syrien-Bericht: «Die Brutalität ist unvorstellbar»

    Eine unabhängige UNO-Kommission untersucht die Einhaltung der Menschenrechte in Syrien. Der neuste Bericht enthält erstmals Aussagen zur Terror-Organisation «Islamischer Staat IS». Die UNO-Kommission wirft der Terrormiliz Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor.

    Franco Battel

  • Mit dem Jugendarbeitsmarkt-Index der wird nun auch erfasst, wie es um die Bildung der Jugendlichen steht.

    Ein Index gegen die Jugendarbeitslosigkeit

    Mit der Finanzkrise stieg weltweit auch die Jugendarbeitslosigkeit. Ein Ländervergleich war schwierig, ist aber für die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit zentral. Diese Lücke versucht nun die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich zu schliessen: mit einem Jugendarbeitsmarkt-Index.

    Philip Meyer

  • 60'000 Beschäftigte pendeln täglich vom benachbarten Ausland nach Basel.

    Basel und die Folgen der Zuwanderungsinitiative

    Vor einem halben Jahr stimmte das Schweizer Volk für die Zuwanderungsinitiative. Wirtschaftsvertreter klagen bereits über negative Folgen des Entscheids. Besonders hart getroffen fühlt sich die Region Basel, wo mehr als jeder fünfte Beschäftigte ein Grenzgänger ist.

    Klaus Ammann

  • Professor Alexis Jay während einer Pressekonferenz in Rotherham, England, am 26. August 2014, nach der Veröffentlichung ihres Berichts.

    Systematischer, sexueller Missbrauch in England

    Etwa 1400 Kinder sind in der englischen Stadt Rotherham in den vergangenen 16 Jahren sexuell ausgebeutet und missbraucht worden. Der unabhängige Untersuchungsbericht offenbart schwere Fehler in der Kommunalverwaltung. Führende Polizeibeamte werden zum Rücktritt aufgefordert.

    Martin Alioth

  • Die Organisatoren der Lauberhornrennen, von links nach rechts, Fredy Fuchs, Karl Molitor, Ernst Gertsch und Viktor Gertsch, aufgenommen im Jahr 1971 in Wengen.

    Karl Molitor: Tod einer Ski-Legende

    Der ehemalige Schweizer Skirennfahrer Karl Molitor ist im Alter von 94 Jahren gestorben. Der Berner Oberländer hat in seiner Karriere elf Mal das Lauberhornrennen gewonnen und war damit der erfolgreichste Fahrer in der Geschichte dieses Rennens.

    Das Gespräch mit dem langjährigen Lauberhorn-Chef Viktor Gertsch.

    Simon Leu

  • Martin Dahinden, abtretender DEZA-Direktor.

    Martin Dahinden, abtretender DEZA-Direktor

    Diplomat, Manager, Weltverbesserer. Als oberster Entwicklungshelfer trug er viele Hüte. Nun nimmt Martin Dahinden nach gut sechs Jahren als Chef der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA den Hut und zieht Bilanz bei Susanne Brunner.

    Susanne Brunner

Moderation: Simon Leu, Redaktion: Thomas Müller