Preise gesunken - erstmals seit 50 Jahren

Im letzten Jahr sind die Preise um ein halbes Prozent gesunken, es handelt sich um den ersten Rückgang in einem Gesamtjahr seit 50 Jahren.

Weiteres Thema:

Das Bundesamt für Energie hat den Preis «Watt d'Or 2010» verliehen - auch an ETH-Professor Lino Guzzella für dessen pneumatischen Hybridmotor, mit dem sich bis zu 30 Prozent Energie sparen lassen.

Beiträge

  • Erstmals seit 1959 Minus-Teuerung

    Im Dezember sind die Preise in der Schweiz zwar wieder leicht gestiegen, aber unter dem Strich ist das Ergebnis aussergewöhnlich: Übers ganze Jahr gesehen steht bei der Teuerung vor der Zahl ein Minus, das Preisniveau ist gesunken - das gab es zum letzten Mal 1959.

    Manuel Rentsch

  • «Gefühlte» Teuerung?

    Wir leben billiger als noch vor einem Jahr, sagt die Statistik. Nur: Das Gefühl sagt so manchem etwas anderes. Warum ist die «gefühlte» Teuerung eine andere als die reale?

    Philippe Erath

  • Zweite Schweinegrippe-Welle?

    Kaum einer redet noch von der Schweinegrippe. Dennoch gibt das Bundesamt für Gesundheit noch keine Entwarnung. Eine zweite Welle sei nicht ausgeschlossen, sagten BAG-Vertreter vor den Medien.

    Andrea Jaggi

  • Wirtschaftswachstum in Polen

    Ungarn, Lettland und die Ukraine wurden von der Wirtschaftskrise mit voller Wucht getroffen. Polen, die grösste Volkswirtschaft Osteuropas, war dagegen nicht auf Stützungsprogramme angewiesen, sondern hat im Gegenteil als einziges Land der gesamten EU 2009 ein Wirtschaftswachstum erlebt.

    Marc Lehmann

  • Der Luftdruckmotor wird überprüft.

    Sparsamer Automotor erhält «Watt d'Or 2010»

    Es ist eine Erfindung, die massiv Benzin sparen soll, ein Hoffnungsprojekt für die Zukunft: ein sparsamer Automotor. Für seinen Luftdruckmotor hat der ETH-Forscher Lino Guzzella den Energiepreis des Bundes «Watt d'Or» erhalten.

    Thomas Häusler

  • Jordaniens Geheimdienste im Zwielicht

    Der Mann, der im afghanischen Khost sieben CIA-Agenten tötete, war ein Doppelagent. Der Jordanier sollte einerseits dem US-Geheimdienst helfen, Al-Qaida-Leute aufzuspüren. Andererseits führte er für al-Qaida den Anschlag gegen die CIA aus.

    Für Jordanien ist der Fall höchst unangenehm. Einmal mehr wird klar, dass es auf unzuverlässige Mitarbeiter setzt und auch illegale Methoden anwendet.

    Iren Meier

Moderation: Curdin Vincenz, Redaktion: Thomas Müller