Runder Tisch zu Gesundheitskosten

Die Spitzen des  Schweizer Gesundheitswesens diskutieren heute  über Massnahmen zur Senkung  der immer stärker steigenden Gesundheitskosten.  

Weitere Themen:
Die Tamilen-Rebellen in Sri Lanka geben nicht auf. Das Ultimatum der Regierung ist abgelaufen, die Kämpfe gehen weiter.

Die Credit Suisse  kommt  weiteren Geschädigten von Lehman Brothers entgegen. Zusätzliche 1700 Kunden erhalten insgesamt rund 50 Millionen Franken.

Präsident Obama stärkt dem Geheimdienst CIA den Rücken.

Und:

Der IWF muss entscheiden welches Land wie viel Nothilfe erhalten soll.

Beiträge

  • Gründe für die steigenden Gesundheitskosten

    Die Krankenkassenprämien werden im kommenden Jahr um mindestens 10 Prozent steigen. Das steht bereits jetzt fest.

    An einem Gesundheitsgipfel redet Bundesrat Couchepin mit Vertretern von Ärzten, Spitälern, Kantonen und Krankenkassen über Massnahmen dagegen.

    Was sind die Gründe für die steigenden Kosten?

    Oliver Washington

  • Mögliche Massnahmen gegen steigende Krankenkassen-Prämien

    Was ist zu tun, damit die Kosten im Gesundheitswesen in Zukunft nicht ungebremst weiter wachsen? Um Massnahmen dagegen zu diskutieren hat Bundesrat Cochepin Vertreter der Ärzte, Spitäler, Kantone und Krankenkassen eingeladen hat.

    Was ist davon zu erwarten? Kann es gelingen das Wachstum zu bremsen?

    Daniel Schmidt im Gespräch mit Oliver Washington.

  • Konflikt in Sri Lanka spitzt sich zu

    In Sri Lanka sieht es nach einer Entscheidungs-Schlacht zwischen der Armee und den tamilischen Rebellen aus. Die Tamil Tigers wollen nicht kapitulieren, auf ein Ultimatum der Armee haben sie nicht reagiert.

    In den letzten Wochen wurden die Rebellen auf ein kleines Gebiet von wenigen Quadartkilometern zurückgedrängt. Dort eingeschlossen sind auch mehrere Zehntausend Flüchtlinge.

    Sabina Matthay

  • Gute Nachrichten für Lehmann-Opfer

    Die Grossbank Credit Suisse (CS) kommt weiteren Geschädigten von Lehman Borthers entgegen. Zusätzliche 1700 Kunden erhalten insgesamt rund 50 Millionen Franken.

    Profitieren sollen vor allem Kleinanleger, wie die CS und die Westschweizer Konsumentenorganisation FRC mitteilten. Die Federation Romande des Consommateurs (FRC) vertritt rund 400 Privatpersonen, denen die CS strukturierte Produkte von Lehman Brothers vermittelt hatte und die bei der Pleite der US-Investmentbank im letzten Dezember ihr Geld verloren hatten.

    Die Credit Suisse macht denjenigen Kunden ein Rückkaufangebot, deren bei der CS angelegtes Vermögen per Ende August vergangenen Jahres 500 000 Franken nicht überstieg und deren Vermögen zu mindestens 20 Prozent in kapitalgeschützte Lehman-Produkte investiert wurde.

    Thomas Rüst

  • Obama stärkt dem CIA den Rücken

    US-Präsident Barack Obama sichert den Folterern von Gunatanamo weiterhin Straffreiheit zu.

    Nach der Veröffentlichung geheimer Dokumente zum simulierten Ertränken von Gefangenen durch die CIA hat US-Präsident Barack Obama dem Geheimdienst den Rücken gestärkt.

    Doch der Druck auf den Präsidenten wächst.

    Max Akermann

  • Die neue Rolle des IWF

    Diese Woche laden der Internationale Währungsfonds und die Weltbank zu einer Krisensitzung in Washington ein.

    Im Zentrum steht die Rolle des Währungsfonds IWF, der mit der Krise wieder massiv an Bedeutung gewinnt. Die Liste der Länder, die beim IWF um Notkredite bitten, wird immer länger.

    Der Währungsfonds seinerseits muss nun festlegen, welches Land unter welchen Bedingungen solche Nothilfe erhalten soll.

    Markus Mugglin

Moderation: Daniel Schmidt, Redaktion: Mark Linvingston