Schneller und bequemer: Die «Bahn 2030»

Mehr Sitzplätze, weniger Verspätung, diese Schwerpunkte setzen das Bundesamt für Verkehr und die SBB für den Ausbau der Bahn bis 2030. Vorläufig kein Thema ist ein weiterer Bahntunnel durch den Jura.

Weitere Themen:

Die Finma will die Schweizer Banken künftig strenger kontrollieren.

Economiesuisse will das Image der Schweizer Wirtschaftsleute verbessern und sucht nach Lösungen. 

Die britische Labour-Partei wirft drei Abgeordnete wegen Käuflichkeit aus der Fraktion.

Beiträge

  • SBB und Bund präsentieren zwei Varianten zum Bahnausbau

    Die Züge auf den Pendlerstrecken platzen aus allen Nähten, es kommt häufig zu Verspätungen und in den Bahnhöfen ist kaum mehr ein Durchkommen. Mit dem Projekt Bahn 2030 von SBB und Bund sollen diese Mängel ausgemerzt werden.

    Sofern die Politik bereit ist mehr Geld bereit zu stellen, soll auch der regionale öffentliche Verkehr profitieren.

    Katrin Hug

  • Bahn 2030 ohne Wisenberg-Tunnel

    Die SBB hat ihre Priotiäten genannt für einen billigeren und einen teureren Ausbau des Schienennetzes bis ins Jahr 2030. Der Wisenberg-Tunnel zwischen Liestal und Olten ist auf dem Abstellgleis gelandet.

    Dieser dritte Durchstich durch den Jurabogen hätte den Ballungsraum Basel näher ans Mittelland gerückt. Die Enttäuschung in Basel ist gross.

    Beat Giger

  • Finma zieht Lehren aus einem turbulenten Jahr

    Was die Schweizer Banken tun, wird vom Ausland scharf beobachtet. Damit gerät auch die schweizerische Finanzmarktaufsicht (Finma) ins Rampenlicht. Sie muss die Arbeit der Banken kontrollieren.

    Kein Wunder, dass die Finma jetzt genauer hinschauen will, wie die Banken mit der ausländischen Kundschaft geschäften.

    Beat Soltermann

  • Die Imagesorgen der Economiesuisse

    Eigentlich haben Unternehmen und Wirtschaftsleute traditionell ein hohes Ansehen bei der Schweizer Bevölkerung. Nur was sich Teile der Wirtschaft in jüngster Vergangenheit geleistet haben, ist schlecht angekommen.

    Das sieht auch der Dachverband Economiesuisse inzwischen so und will das Image wieder verbessern.

    Manuel Rentsch

  • Neuer Skandal im britischen Parlament

    Grossbritannien kommt aus dem Staunen über das Gebaren seiner Politiker nicht hinaus. Drei ehemalige Labour-Minister sind dabei ertappt worden, wie sie für horrende Honorare versprochen haben, die Politik im Interesse privater Firmen zu beeinflussen.

    Nach dem Spesenskandal des letzten Sommers und wenige Wochen vor einer Parlamentswahl kämpft die britische Politik um ihre Glaubwürdigkeit.

    Martin Alioth

  • Nationalgestüt in Avenches soll weggespart werden

    Der Bundesrat will Ende 2011 das nationale Pferdegestüt in Avenches aufgeben. Dieses erhält jährlich sieben Millionen Franken, ein Bruchteil des geplanten drei Milliarden Sparpaketes. Entsprechend heftig sind die Reaktionen bei Pferdefreunden und Behörden in der Westschweiz.

    Sie wollen nicht, dass eine 100-jährige Institution aufgegeben wird.

    Patrick Mülhauser

Moderation: Curdin Vincenz, Redaktion: Christoph Wüthrich