Schweizer Banken im Verdacht der Devisenmanipulation

  • Freitag, 4. Oktober 2013, 12:30 Uhr
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  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 4. Oktober 2013, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Gab es Manipulationen von Fremdwährungskursen?

    Schweizer Banken im Verdacht der Devisenmanipulation

    Dollar, Euro, Schweizer Franken. Wichtige Währungskurse könnten von Banken manipuliert worden sein, vermutet die Schweizer Finanzmarktaufsicht. Betroffen ist höchst wahrscheinlich auch die Grossbank UBS. Sie zählt zu den bedeutendsten Devisenhändlern der Welt.

    Jan Baumann und Barbara Wirdmer

  • Migranten auf Lampedusa am  Freitag, 4. Oktober 2013. Sie hatten Glück und überlebten die Tragödie.

    Die Politik tut sich schwer nach Lampedusa-Tragödie

    Nach dem Drama vor Lampedusa mit Dutzenden toten Flüchtlingen wird der Ruf nach Massnahmen laut. Die Festung Europa müsse fallen, die EU müsse jetzt aktiv werden. Doch es gibt keine einfachen, keine günstigen und keine mehrheitsfähigen Lösungen für dieses Problem.

    Eine Einordung unseres EU-Korrespondenten.

    Urs Bruderer

  • Christian Lindner, Spitzenkandidat der FDP.

    Deutschlands FDP erwacht aus der Schockstarre

    Die einst ehrwürdige FDP - seit 64 Jahren im Parlament vertreten - ist bei den Wahlen aus dem Bundestag ausgeschieden. Nun hat sich der Mann der Presse gestellt, der die Führung der stark angeschlagenen Partei übernehmen will, Christian Lindner.

    Kann der 34jährige Jungpolitiker die FDP wiederbeleben?

    Gespräch mit Deutschland-Korrespondent Casper Selg

    Casper Selg

  • Mit 140 Zeichen um die Welt. Bild: Twitter-Logo.

    Twitter erhofft sich eine Milliarde Dollar aus Börsengang

    Heutzutage verbreiten sich Twitter-Nachrichten wie ein Lauffeuer um den Globus. Eine halbe Milliarde Menschen auf der Welt nutzen den Internet-Dienst. Nun will das Unternehmen dieses Potential an die Börse bringen und damit eine Milliarde Dollar in die Kassen spülen.

    Und das obwohl Twitter noch nie Gewinn gemacht hat.

    Tobias Fässler

  • Ein Lastwagen kippt eine Ladung mit acht Millionen 5-Rappen-Stücken im Wert von 400'000 Schweizer Franken und mit einem Gewicht von 15 Tonnen auf den Bundesplatz, am Freitag, 4. Oktober 2013, in Bern. Diese Aktion fand anlässlich der Unterschriftenübergabe der Initiative «Bedingungsloses Grundeinkommen» statt.

    Volks-Initiative für bedingungsloses Grundeinkommen eingereicht

    2500 Franken, jeden Monat, einfach so und ohne Gegenleistung. Die Schweizer Bevölkerung wird bald über das «bedingungslose Grundeinkommen» abstimmen. Bloss eine Vision? Und wer soll das bezahlen? Ein Streitgespräch mit zwei Gewerkschaftern.

    Dominik Meier

  • Der Abfall landet auf der Insel Tilafushi. Einst war sie gefüllt mit klarem Wasser. In den 1990er-Jahren beschloss die Regierung, den gesamten Müll des Inselstaats hier abzuladen.

    Malediven: Abfall-Berge statt Palmenhaine

    Ferien auf den Malediven: Das heisst schneeweisse Strände, schnorcheln im türkisblauen Wasser und am Abend ein romantisches Essen im Kerzenlicht. Doch wo landet der ganze Abfall der vielen Touristen? Unsere Korrespondentin wollte es wissen.

    Karin Wenger

  • Bernd Hemingway, Direktor des Brüsseler Büros der Internationalen Orgaisation für Migration IOM für die EFTA, die EU und die Nato

    «Mir fehlen die Worte, diese Tragödie zu beschreiben»

    Wie viele Bootsflüchtlinge gestern vor der Küste Italiens ertrunken sind, wissen die Behörden noch nicht, es könnten mehr als 300 sein.

    Das Thema der Bootsflüchtlinge stehe hoch oben in der Agenda der EU, sagt Bernd Hemingway, Direktor des Brüsseler Büros der Internationalen Organisation für Migration für EFTA, EU und NATO in Brüssel. Aber: «Bis jetzt hat man schlicht keine Antwort auf das Flüchtlingsproblem gefunden!» Wie könnten Lösungen aussehen? Was müsste man tun?

    Die IOM bietet einerseits Nothilfe für Migrantinnen und Migranten, sucht aber auch nach Lösungen in der Migrationspolitik, in den betroffenen Ländern einerseits, wo viele Menschen keine Möglichkeit haben, ihren Lebensunterhalt zu verdienen, anderseits in Europa, wo wir uns schwer tun mit all den Menschen, die zu uns kommen wollen.

    Susanne Brunner

Moderation: Ivana Pribakovic, Redaktion: Thomas Müller