Schweizer Spionagefall: Beschuldigter nennt vor Gericht Namen

  • Donnerstag, 26. Oktober 2017, 12:30 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 26. Oktober 2017, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Ein Wachmann beim Prozess in Frankfurt.

    Schweizer Spionagefall: Beschuldigter nennt vor Gericht Namen

    Im brisanten Schweizer Spionagefall nennt der Beschuldigte vor dem Gericht in Frankfurt Namen von Auftraggebern. Er habe deutsche Steuerfahnder ausspioniert - und zwar im Auftrag des Schweizer Geheimdienstes und dafür 28'000 Euro erhalten. Informationen aus Frankfurt.

    Iwan Santoro

  • Kenias Präsident Uhuru Kenyatta an den zweiten Präsidentschaftswahlen in Gatundu, Kenia.

    Kenia schlingert durch den Wahltag

    Kenia wählt heute offiziell einen neuen Staatschef, doch die Wahl ist eine Farce. Amtsinhaber Uhuru Kenyatta will sich eine zweite Amtszeit sichern, sein einziger Gegner, Raila Odinga, hat zum Boykott der Wahl aufgerufen und sich ins Ausland abgesetzt.

    Gespräch mit der ARD-Journalistin Bettina Rühl in Nairobi.

    Ivana Pribakovic

  • Die Leaders der vier Parteien:  Alexander Pechtold von den Demokraten 66; Premier Mark Rutte von den Rechtsliberalen; Sybrand Burma von den Christdemokraten und Gert-Jan Segers von der Christen-Union (von links nach rechts).

    Niederlande: Wohin führen die vier Parteien das Land?

    Gewählt haben die Niederlande im März. Nun ist die Regierung unter dem neuen und alten Premier Mark Rutte vereidigt worden. Seine Rechtsliberalen, die Demokraten 66, die Christdemokraten sowie die Christen-Union haben einen Vertrag abgeschlossen unter dem Titel: «Vertrauen in die Zukunft».

    Was ist damit gemeint?

    Elsbeth Gugger

  • Jamaica-Koalition in Deutschland harzt

    Jamaica ist fern von Deutschland und Deutschland ist noch fern von einer Jamaica-Regierung. Bevor sich CDU/CSU, FDP und Grüne finden, wird diskutiert und diskutiert. Heute über das schwierige Thema Zuwanderung.

    Peter Voegeli

  • Schlupflöcher für Kriminelle auf dem Schweizer Immobilienmarkt

    Transparency International schreibt in ihrem eben publizierten Bericht, mit Schweizer Immobilien werde viel Geld gewaschen. Die Organisation verlangt zusätzliche Regeln für alle, die mit Immobilien handeln. Kernpunkt der Kritik sind hohe Barzahlungen.

    Charlotte Jacquemart und Eveline Kobler

  • Verteidigungsminister Guy Parmelin.

    Parmelin unter Planungsdruck

    Politik und Öffentlichkeit debattieren schon länger über die Neubeschaffung von Kampfjets - eine finanziell und politisch grosse Aufgabe. Hinzu kommt, dass in naher Zukunft noch andere, grosse Rüstungsbeschaffungen zur Diskussion stehen werden.

    Eine Herausforderung für die Militärverantwortlichen.

    Elmar Plozza

  • Der «Ort der Besinnung» an der Gotthard-Raststätte an der Autobahn A2 in Erstfeld.

    Gehört die Kirche nicht mehr ins Dorf?

    In Deutschland gibt es 44 Autobahnkirchen. In der Schweiz eine einzige: an der Gotthard-Autobahn-Raststätte in Erstfeld. Nun soll im bündnerischen Andeer eine weitere Autobahnkirche entstehen. Das Tal verspricht sich davon Vorteile. Der Tourismusfachmann runzelt die Stirn.

    Stefanie Hablützel

  • Martin Hilti, Geschäftsführer Transparency International Schweiz.

    «Tagesgespräch»: Martin Hilti: Geldwäscherei im Immobiliensektor

    In der Schweiz bestehen erhebliche Gesetzeslücken beim Kauf von Immobilien mit illegalen Geldern. Das geht aus einem neuen Bericht von Transparency International hervor.

    Martin Hilti, Geschäftsführer des Schweizer Ablegers der Antikorruptionsagentur, zeigt im «Tagesgespräch» bei Marc Lehmann die Schlupflöcher auf.

    Marc Lehmann

Moderation: Ivana Pribakovic, Redaktion: Thomas Müller