Schwerste Folterungen in syrischen Gefängnissen

  • Donnerstag, 18. August 2016, 12:30 Uhr
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  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 18. August 2016, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Pro Monat werden 300 Menschen in syrischen Gefängnissen zu Tode gefoltert.

    Schwerste Folterungen in syrischen Gefängnissen

    Im neusten Bericht dokumentiert Amnesty International (AI) wie Gefangene in syrischen Gefängnissen systematisch gefoltert werden. Seit Kriegsbeginn 2011 sollen über 17'000 Menschen auf diese Weise getötet worden sein. Amnesty International hat ehemalige Gefangene befragt.

    Reto Rufer von Amnesty International kennt die Geschichten. Das Gespräch.

    Brigitte Kramer

  • Die Banane, die Wassermelone, die Aubergine, der Brocoli - diese Früchte und Gemüse - sind Resultat jahrhundertelanger Züchtungen. Wer pflanzen natürlich züchtet, verändert das Erbgut und wählt aus.

    Simple Züchtung oder Eingriff ins Pflanzen-Erbgut?

    Bei gentechnischen Veränderungen, die auch bei einer natürlichen Kreuzung geschehen könnten, soll die neue Pflanze nicht unter die strengen Regeln des Gentechnik-Gesetzes fallen. Das regt die Akademie der Wissenschaften Schweiz an.

    Doch wie genau könnten die Pflanzen verändert werden? Und was sagen die Kritiker? Die Fakten und die wissenschaftliche Einschätzungen.

    Christine Wanner, Pascal Biber und Brigitte Kramer

  • Man muss die Rohstoffe dieser Erde behutsamer einsetzen. Bild. Kehrichtverbrennungsanlage.

    Mit Konsumverzicht zu einer ökologischeren Wirtschaft?

    Eine grünere Schweizer Wirtschaft verlangt die «Initiative für eine nachhaltige und ressourceneffizente Wirtschaft». Denn bei gleichbleibendem Konsum in der Schweiz bräuchte es dreimal die Ressourcen der Erde. Heute hat der Bundesrat erklärt, warum er gegen diese Initiative ist.

    Die Abstimmung ist im September.

    Christian von Burg

  • Light-Produkte werden zum Ladenhüter; sie halten nicht, was sie versprechen.

    Konsumenten kaufen immer weniger Light-Produkte

    Der Boom bei Light-Produkten von Lebensmitteln ist vorbei. Das zeigt sich beim Nahrungsmittelkonzern Nestlé. Der Umsatz mit fettarmen und weniger zuckerhaltigen Produkten stagniert seit einigen Jahren. Bei den beiden Grossverteilern in der Schweiz stehen immer weniger Light-Produkte in den Regalen.

    Matthias Heim

  • Beda Hofmann, Meteoriten-Forscher, mit Meteoriten, die auf dem Twannberg gefunden wurden im Naturhistorischen Museum in Bern.

    Seltener Meteoritenfund verzückt Sammler und Wissenschaftler

    Vor 32 Jahren hob eine Bäuerin auf dem Bieler Twannberg ein 16 Kilogramm schweres Stück eines Meteoriten aus ihrem Acker. Sie ahnte damals nicht, dass dieses eine Stück nur eines von hunderten ist. Inzwischen haben Berner Forscher bis zu 600 Stücke davon gefunden.

    Die Region oberhalb des Bielersees sei eines der bedeutendsten Meteoritenstreufelder Europas, sagen sie.

    Michael Sahli

  • Norman Gobbi, Tessiner Staatsrat.

    Tessiner Polizeidirektor Norman Gobbi zur Flüchtlingssituation

    Die Situation an der Schweizer Südgrenze macht seit einigen Wochen Schlagzeilen. In Como harren Flüchtlinge aus, die die Schweiz nicht durchreisen oder einreisen lässt. Der Tessiner Lega-Polizeidirektor Norman Gobbi ist Gast von Susanne Brunner.

    Susanne Brunner

Moderation: Brigitte Kramer, Redaktion: Thomas Müller