Separatisten wollen Hilfswerke aus der Ostukraine vertreiben

  • Freitag, 25. September 2015, 12:30 Uhr
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  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 25. September 2015, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • In der Ostukraine sind Hilfsgüter blockiert und erreicht die Menschen in Not nicht mehr.

    Separatisten wollen Hilfswerke aus der Ostukraine vertreiben

    Die Bevölkerung in der Ostukraine ist auf Hilfe von aussen angewiesen auf Nahrung, auf Hygieneartikel und Medikamente. Jetzt fordern die Separatisten die UNO und weitere Hilfswerke auf, die Separatisten-Hochburg Lugansk zu verlassen.

    Sie werfen den Ärzten ohne Grenzen und dem Internationalen Roten Kreuz IKRK vor, sie hätten illegale Psychopharmaka gelagert. Das Gespräch mit Jan Römer vom IKRK in Kiew.

    Brigitte Kramer

  • In der Zivilschutzanlage von Buchs werden die ankommenden Menschen verpflegt und versorgt, bis sie einen Platz in einem Bundeszentrum erhalten. Erst wenn die Flüchtlinge dort ankommen, beginnt das Asylverfahren.

    Ankunft von Flüchtlingen in der Schweiz verläuft geordnet

    Tausende Flüchtlinge in Bahnhöfen und überforderte Helfer. Solche Bilder kennen wir in der Schweiz nicht. Die Zahl der Flüchtlinge, die unser Land erreichen, ist vergleichsweise gering. Die Behörden tun ihr Möglichstes, damit die Aufnahme der Menschen, die hier ankommen, reibungslos abläuft.

    Auch im St. Gallischen Buchs zum Beispiel, wo jeden Tag bis zu 100 Flüchtlinge eintreffen.

    Philipp Gemperle

  • Logo der WTO am Hauptsitz in Genf.

    Der lange Weg zum freien Handel

    Die WTO feiert das 20jährige Jubiläum. Die Aufgabe der Organisation wäre es, mit dem Abbau von Zöllen und andern Barrieren den Handel von Gütern und Dienstleistungen zwischen den Ländern anzukurbeln.

    Aber am Sitz der WTO läuft wenig und die Liberalisierungsbestrebungen sind seit über 10 Jahren blockiert.

    Massimo Agostinis

  • Mangelernährung in armen Ländern behindert die Entwicklung von Kindern.

    Gesundheitszentren im Kampf gegen Unterernährung

    Zwei UNO-Milleniumsziele sind: Die Zahl der Hungernden halbieren und die Kindersterblichkeit senken. Das westafrikanische Land Niger ist auf dem besten Weg, diese Ziele zu erreichen.

    Die dafür nötige Aufklärung und Gesundheitszentren erreichen mittlerweile auch abgelegene Ecken des Wüstenstaats im Westen Afrikas.

    Monika Oettli

  • Blick zur Bundeshauskuppel.

    Wehmütiger Abschied im Bundeshaus

    Grosser Tag des Abschieds unter der Bundeshauskuppel. National- und Ständerat haben ihre Legislatur, also die letzten vier Jahre Ratsbetrieb, beendet. Damit fiel auch für 37 Mitglieder der Grossen und Kleinen Kammer der letzte Vorhang. Sie treten nicht mehr zur Wahl an.

    Die Reportage aus dem Bundeshaus.

    Philipp Burkhardt

  • SP-Nationalrat Andreas Gross, CVP-Ständerat Peter Bieri und SVP-Nationalrat Bortoluzzi (von links nach rechts).

    Toni Bortoluzzi, Andreas Gross und Peter Bieri schauen zurück

    Über Jahrzehnte standen sie im Dienste von Bundesbern. Jetzt heisst es Abschied nehmen von drei der amtsältesten Parlamentariern: Toni Bortoluzzi, Andreas Gross und Peter Bieri haben am Freitagmorgen ihren Letzten im Bundeshaus und sind Gast von Marc Lehmann im Tagesgespräch.

Moderation: Brigitte Kramer, Redaktion: Thomas Zuberbühler