Simbabwe in der Hand des Militärs

  • Mittwoch, 15. November 2017, 12:30 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 15. November 2017, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Robert Mugabe, der Präsident von Simbabwe wird vom Militär festgehalten.

    Simbabwe in der Hand des Militärs

    In Simbabwe haben Armee-Einheiten den Zugang zum Parlamentsgebäude blockiert. Das Staatsfernsehen hat berichtet, die Armee habe die Kontrolle übernommen und Präsident Mugabe sei in Gewahrsam des Militärs.

    Wie ist die Lage im Moment in der Hauptstadt von Simbabwe? Gespräch mit Arzt Ruedi Lüthy in Harare.

    Simone Fatzer und Simon Leu

  • Airbnb in der Schweiz wird vereinfacht

    Der Bundesrat will die Vermietung von Wohnungen auf Plattformen wie Airbnb legalisieren und vereinfachen. Mieterinnen und Mieter, die ihre Wohnung untervermieten wollen, sollen vom Hausbesitzerin oder vom Hausbesitzer eine Pauschalbewilligung einfordern können.

    Priscilla Imboden

  • Das Rotlicht soll nicht mehr für alle gelten

    Freie Fahrt bei Grün, Halt bei Rot: Dieser Grundsatz im Strassenverkehr wird in Frage gestellt. So sollen beispielsweise Velofahrerinnen und Velofahrer künftig auch bei Rot rechts abbiegen dürfen. So sieht es das Bundesamt für Strassen vor.

    Iwan Santoro

  • Mahnwache nach einem Attentat in Los Angeles. Symbolbild.

    Terrorismus: Anschläge werden immer simpler begangen

    Die Zahl der Terrorattentate und der Terroropfer hat weltweit erheblich abgenommen. Vor allem dort, wo es vorher mit Abstand am meisten gab: In Syrien, in Nigeria, in Pakistan und in Afghanistan. In westlichen Ländern hat sich die Situation jedoch verschlechtert.

    Fredy Gsteiger

  • Wo steht die Schweiz beim Klimaschutz?

    Die Schweiz landet im neusten Klima-Ländervergleich unter 56 Ländern auf dem 12. Platz. Was macht die Schweiz gut, was könnte besser sein? Fragen an SRF-Mitarbeiter Klaus Ammann, zurzeit an der Klimakonferenz in Bonn.

    Simon Leu

  • Ryszard Carnecki, polnische Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit.

    Polens Politik gegen die EU

    In Polen denken Parteispitzen laut darüber nach, Deutschland für die Zerstörung Polens im 2. Weltkrieg zur Kasse zu bitten. Eine aussichtslose Forderung, die in Diplomatenkreisen Kopfschütteln auslöst. So sieht man das in Westeuropa. In Polen sehen das viele anders.

    Urs Bruderer

  • Bernard Degen, Wirtschafts- und Sozialhistoriker.

    Im «Tagesgespräch»: Bernard Degen und der Landesstreik 1918

    Was Marignano für die Rechten ist, ist der Landesstreik für die Linken. Vor 99 Jahren erhob sich die Arbeiterschaft für bessere Arbeitsbedingungen.

    Über die Bedeutung des Landesstreiks und die Folgen bis heute spricht Ivana Pribakovic mit Bernard Degen, dem Basler Wirtschafts- und Sozialhistoriker.

Moderation: Simon Leu, Redaktion: Daniel Hofer