Ständerat berät den «Inländervorrang light»

  • Mittwoch, 30. November 2016, 12:30 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 30. November 2016, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Philipp Müller, FDP: Zuerst die Arbeitslosen in der Schweiz, bevor man Ausländer in die Schweiz holt. Das begrenze die Einwanderung.

    Ständerat berät den «Inländervorrang light»

    Der «Inländervorrang light» soll dem Parlament helfen, die Zuwanderungsinitiative umzusetzen, ohne das Freizügigkeitsabkommen mit der EU zu verletzen. Derzeit diskutiert der Ständerat darüber. Im Herbst hatte sich der Nationalrat dafür ausgesprochen.

    Curdin Vincenz

  • Seit zwei Jahren müssen in Genf offene Stellen zuerst dem kantonalen Arbeitsamt gemeldet werden. Bild: Universitätsspital Genf.

    «Inländervorrang light»: Genf als Vorbild?

    In Genf gibt es bereits seit längerem einen Inländervorrang für Stellen in der Verwaltung und in öffentlichen Institutionen, zum Beispiel im Genfer Universitätsspital. Wie funktioniert das Modell in Theorie und Praxis?

    Barbara Colpi

  • Mehr Geld für die Landwirtschaft.

    Bleibt Landwirtschaftsbudget eine «heilige Kuh»?

    Der Nationalrat muss das Bundesbudget fürs nächste Jahr beschliessen. Im Stabilisierungsprogramm sah er mehr Geld für die Landwirtschaft und die Bildung vor. Wie ist der Stand in der Halbzeit der Beratung?

    Philipp Burkhardt

  • Die Sorgen der Schweizer haben sich insgesamt aber «aufgehellt».

    Sorge Nummer 1 ist die Arbeitslosigkeit

    Arbeitslosigkeit: Fast jeder und jede zweite erachtet die Arbeitslosigkeit als ein Problem für die Schweiz. Etwa halb so viele machen sich Sorgen über die Einwanderung und die Wirtschaftslage. Das zeigt das diesjährige Sorgenbarometer. Erfreulich dabei: Noch nie waren die Sorgen so klein.

    Glückliche Schweiz?

    Jan Baumann

  • Kampf für 15 Dollar Stundenlohn: Lohn-Proteste in der Innenstadt von San Diego, Kalifornien.

    USA: Proteste für höhere Mindestlöhne

    «Fight for fifteen» - mit diesem Motto kämpfen in den USA Fastfood-Angestellte, Putzfrauen, Landschaftsgärtner und Uber-Fahrer für einen Mindestlohn von 15 Dollar pro Stunde. In 340 Städten gab es schon Demonstrationen - mit ersten Erfolgen.

    Priscilla Imboden

  • Das Allheilmittel Ejiao wird aus Eselshäuten produziert. Bild. Apothekerin Wang.

    China: Mangelware Esel

    Elfenbein für das Kunsthandwerk, Nashornpulver für die Libido, Haifischflossen für die Küche. In China sind solche Produkte begehrt - dass sie zum von bedrohten Tierarten und aus der Wilderei stammen, kümmert nur wenig. Es trifft aber nicht nur exotische Tierarten.

    Auch der störrische Esel ist in China heiss begehrt.

    Martin Aldrovandi

  • René Buholzer, Leiter Politik und Nachhaltigkeit der Credit Suisse.

    René Buholzer: 40 Jahre Sorgenbarometer der CS

    1976 machte die damalige Schweizerische Kreditanstalt ihr erstes Sorgenbarometer. Was kümmern eine Grossbank seit 40 Jahren die Sorgen der Bevölkerung? René Buholzer ist Leiter Abteilung Politik bei der CS und Gast im «Tagesgespräch» von Susanne Brunner.

    Susanne Brunner

Moderation: Ivana Pribakovic, Redaktion: Karoline Arn