Stellenabbau - die SBB stellt die Weichen für die Zukunft

  • Donnerstag, 5. November 2015, 12:30 Uhr
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  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 5. November 2015, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • «Ein zusätzlicher Stellenabbau dürfte notwendig sein», sagt die SBB bei der Präsentation ihres Programms «Rail-Fit 20/30».

    Stellenabbau - die SBB stellt die Weichen für die Zukunft

    Neben der Streichung von rund 900 Stellen bis 2020 will die SBB weiter sparen: Bei Verwaltung und Vertrieb sowie beim Material ist ein Abbau geplant. Gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen McKinsey will die SBB ihre Kosten überprüfen und kommenden Sommer über definitive Massnahmen entscheiden.

    Denise Schmutz

  • Für Heinz Karrer steht viel auf dem Spiel: Als Verwaltungsratspräsident muss er Kuoni zum Erfolg zurückverhelfen. Bild: Heinz Karrer und der neue CEO Zubin Karkaria.

    Umbau beim Reisekonzern Kuoni geht weiter

    Der Reisekonzern Kuoni will das Gruppenreise-Geschäft umbauen und deshalb weltweit 350 Stellen abbauen. Verwaltungsratspräsident Heinz Karrer hat Konzernchef Peter Meier kurzerhand durch Zubin Karkaria ersetzt.

    Der Plan, die Stimmrechts-Privilegien der Kuoni-Hugentobler-Stiftung aufzuheben, ist allerdings gescheitert.

    Eveline Kobler

  • Die Römer Mafia sei unsichtbar gewesen, sie habe nicht getötet, doch sie habe die Demokratie vergiftet. Tatsächlich sind linke wie rechte Politiker angeklagt, sagt Mafia-Experte Lirio Abbate.

    «Mafia Capitale» - Prozess gegen Roms Schattenregierung

    Es ist ein Riesenprozess gegen das organisierte Verbrechen: 46 Angeklagte stehen vor Gericht - darunter Geschäftsleute und Politiker.

    Die Römer Stadtverwaltung soll der Mafia jahrelang lukrative Aufträge bei der Abfallbeseitigung, in Asylzentren, im Strassenbau und bei der Parkreinigung zugeschanzt haben.

    Franco Battel

  • «Ein Grossteil der Mitglieder in der republikanischen Partei begehrt auf, vor allem hier im Süden der USA sind die Leute von den Quereinsteigern begeistert», sagt der Politologe Daniel Franklin von der Georgia State University.

    Warum Georgias Republikaner auf Quereinsteiger setzen

    Ein Jahr vor den US-Präsidentschaftswahlen führen bei den Republikanern politische Quereinsteiger alle Umfragen an. Immobilienmogul Donald Trump und Gehirnchirurg Ben Carson kommen zusammen auf die Hälfte aller Stimmen.

    Warum haben es die konventionellen Kandidaten dieses Mal so schwer? Ein Besuch in der tief republikanischen Gemeinde Fayette im US-Bundesstaat Georgia.

    Beat Soltermann

  • Wahlkampagne, um kroatische Stimmbürgerinnen und Stimmbürger an die Urne zu locken:  «Du hast die Macht deine Farbe zu wählen». Die Banken bezüglich der Schweizer-Franken-Kredite in die Verantwortung zu ziehen, ist Teil der Wahl-Strategie der Regierungspartei.

    Immobilienkredite - kroatisches Parlament bittet Banken zur Kasse

    Vielen Menschen in Osteuropa haben die Banken für einen Immobilienkauf einen Kredit in Schweizer Franken empfohlen, Anreiz waren die tiefen Zinsen. Mit der Stärkung des Schweizer Frankens in der Finanzkrise, wurden die Schulden untragbar.

    Kurz vor den Wahlen hat Kroatien ein Gesetz beschlossen, das die Banken zwingt, für den gesamten Schaden aufzukommen.

    Christoph Wüthrich

  • Auf der einen Seite sitzt jeweils der Berufsbildner eines Unternehmens, das eine Lehrstelle zu vergeben hat; auf der anderen Seite Jugendliche, die eine Lehrstelle als kaufmännische Angestellte suchen.

    Speed-Dating für eine Lehrstelle: «Der erste Eindruck zählt»

    Wer bei einem Speed-Dating mitmacht, will in möglichst kurzer Zeit den Traummann oder die Traumfrau finden. Ein Speed-Dating der etwas anderen Art hat diese Woche in Basel stattgefunden: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer suchten nicht die grosse Liebe - sondern eine Lehrstelle.

    Patrick Künzle

  • Philippe Horisberger.

    Philippe Horisberger - Weltfunkkonferenz in Genf

    3000 Teilnehmende aus 160 Ländern haben sich seit Anfang dieser Woche in Genf versammelt, um über Frequenzen zu sprechen. Die Weltfunkkonferenz dauert noch bis zum 27. November.

    Der Romand Philippe Horisberger ist Leiter der Schweizer Delegation an der Weltfunkkonferenz - und Gast von Susanne Brunner.

Moderation: Brigitte Kramer, Redaktion: Thomas Müller