Stellenabbau im Verteidigungsdepartement

Das Verteidigungsdepartement muss sparen. 270 Stellen werden gestrichen.

Weitere Themen:

Der Schaffhauser Industriekonzern Georg Fischer, ein Beispiel für die ganze, krisengeschüttelte Industriebranche.

Anschläge auf zwei Hotels in Jakarta. Die Behörden haben Islamisten als Täter im Verdacht.

 

Beiträge

  • Schweizer Armee baut weitere Stellen ab

    Von 11'500 Stellen im Verteidigungsministerium (VBS) sind in den letzten fünf Jahren bereits fast 2000 abgebaut worden. Jetzt wird eine neue Abbau-Runde bekannt.

    Armee-Chef André Blattmann will weitere 270 Stellen streichen. Das VBS schliesst dabei auch nicht aus, dass es zu Entlassungen kommt.

    Fredy Gasser:

  • Auch Georg Fischer spürt die Krise

    Der Umsatz des Schaffhauser Industriekonzerns brach im ersten Halbjahr 2009 im Vergleich zum Vorjahr um 40% ein. Und statt Gewinn, wie noch vor einem Jahr, schreibt der Konzern nun Verlust. Auch für andere Schweizer Industriebetriebe sind die Aussichten schlecht.

    Eveline Kobler

  • Bombenterror erschüttert die indonesische Hauptstadt

    Innert weniger Minuten sind am Morgen in der Hauptstadt Jakarta zwei Sprengsätze explodiert, beide in örtlichen Luxushotels. Mindestens neun Menschen kamen bei den Anschlägen ums Leben.

    Bernd Musch-Borowska

  • Das österreichische Finanzministerium hat sich verspekuliert

    Anstatt solide und konservativ zu wirtschaften, hat sich die österreichische Tresorerie, die Bundesfinanzagentur, ins weltweite Giftpapier-Casino begeben - und hat sich prompt verspekuliert.

    Österreich droht ein Verlust von einer Milliarde Franken.

    Joe Schelbert

  • In Grindelwald gibt es zuviele Zweitwohnungen

    Zweitwohnungen, Ferienchalets und luxuriöse Appartement-Häuser, die wochenlang leer stehen, so genannte «kalte Betten» sind in vielen Schweizer Kurorten ein Problem.

    In Grindelwald im Berner Oberland will man dagegen vorgehen, mit einem sogenannten Erstwohnungs-Anteils-Plan. Doch viele Hauseigentümer haben diese Vorschriften trickreich umgangen.

    Toni Koller

  • Graubünden tut sich schwer im Kampf gegen «kalte Betten»

    Im Kanton Graubünden versucht man die Besitzer von Ferienhäusern und Zweitwohnungen dazu zu motivieren, diese vermehrt an Feriengäste zu vermieten. Doch auch dieses Rezept funktioniert noch nicht.

    Silvio Liechti

Moderation: Vincenz Curdin, Redaktion: Klaus Bonanomi