Trotz Kritik hält SKOS am Existenzminimum fest

  • Freitag, 3. Januar 2014, 12:30 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 3. Januar 2014, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Walter Schmid, Präsident, links, und Dorothee Guggisberg, Geschäftsfuehrerin der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe SKOS, äussern sich an einer Medienkonferenz zu den Richtlinien, am 3. Januar 2013, in Bern.

    Trotz Kritik hält SKOS am Existenzminimum fest

    Die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe SKOS will auch im 2014 an ihrem empfohlenen Existenzminimum festhalten, trotz Kritik im letzten Jahr. Die SKOS hat ihre Empfehlungen verteidigt. Vertreter der SKOS sprachen von einem «letzten Rettungsnetz», das es brauche.

    Heute beziehen rund 235'000 Personen Sozialhilfe.

    Max Akermann

  •  Seit Tagen streiken in Kambodscha Textilarbeiter für mehr Lohn. Bild: Demonstration in Phnom Penh am 3. Januar 2014.

    Polizei schiesst auf Demonstranten in Kambodscha

    In Kambodscha protestieren Textilarbeiterinnen und -arbeiter seit Tagen für höhere Löhne. Statt 80 verlangen sie 160 Dollar pro Monat. Die Proteste sind in Gewalt umgeschlagen. Drei Personen wurden durch die Polizei getötet.

    Wie sind die Arbeitsbedingungen und soll man generell noch Kleider aus Asien kaufen?

    Gerd Wolf und Christa Luginbühl

  • Die Pierre Radisson im Hafen.

    Arktis-Serie: Im arktischen Nichts

    Immer länger ist die Arktis eisfrei. Das will sich auch Kanada zunutze machen. Mehr Aktivitäten im hohen Norden bedeuten aber neben mehr Chancen auch mehr Gefahren, mehr Aufgaben. Das spürt vor allem die kanadische Küstenwache, die wichtigste Organisation im arktischen Nichts.

    Eine Reportage vom Eisbrecher Pierre Radisson.

    Fredy Gsteiger

  • Afrika hat ein Wirtschaftswachstum von 6 bis 8 Prozent, aber die Mehrheit der Bevölkerung bleibt von der Dynamik ausgeschlossen.

    Afrika boomt, aber die Mehrheit der Bevölkerung profitiert nicht

    Die afrikanische Wirtschaft wächst rasant, Strassen, Eisenbahnlinien und Flughäfen werden gebaut, die Zahl der Handy-Nutzer explodiert. Und im Kongo entsteht das grösste Wasserkraftwerk der Welt. Trotzdem schafft es der Kontinent nicht, der Armutsfalle zu entkommen.

    Maren Peters

  • In der italienischen Küche triumpfiert noch die RAI.

    Italien: 60 Jahre RAI

    Er gehört zu Italien schon fast wie die Pizza: der staatliche Fernsehsender RAI. Heute vor 60 Jahren ging er erstmals auf Sendung. Doch vom Höhenflug von einst ist heute nicht mehr viel übrig - auch wegen Silvio Berlusconi.

    Jörg Saisselberg

  • Bernd Wulffen

    Bernd Wulffen, ehemaliger deutsche Botschafter zur Fussball-WM

    Es sei die grösste Tragödie der brasilianischen Neuzeit, schrieb ein Anthropologe, als Brasilien 1950 im eigenen Land den Fussball-WM Final verlor. Der ehemalige deutsche Botschafter Bernd Wulffen hat sich mit dieser «Tragödie» befasst.

    2014 findet zum ersten Mal seit 1950 die Fussball-WM wieder in Brasilien statt. Zusammen mit der ZDF-Sportmoderatorin Katrin Müller-Hohenstein hat der ehemalige Konsul der deutschen Botschaft in Buenos Aires ein Buch über Brasilien, seine Geschichte, den Fussball und seine Stars geschrieben: «Brazil 2014 Die WM im Land der Fussball-Verrückten.»

    Bernd Wulffen ist Gast von Susanne Brunner.

    Susanne Brunner

Moderation: Ivana Pribakovic, Redaktion: Thomas Zuberbühler