Türkische Armee schiesst russisches Kampfflugzeug ab

  • Dienstag, 24. November 2015, 12:30 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Dienstag, 24. November 2015, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Ein Flugzeug unbekannter Herkunft habe den türkischen Luftraum verletzt und Warnungen ignoriert, worauf türkische F16-Kampfflugzeuge den Jet abschossen.

    Türkische Armee schiesst russisches Kampfflugzeug ab

    Türkische Streitkräfte haben ein russisches Kampfflugzeug im syrisch-türkischen Grenzgebiet abgeschossen. Die türkische Armee sagt, der Kampfjet habe den türkischen Luftraum verletzt. Moskau widerspricht. Ein Abschuss mit Eskalationsgefahr? Einschätzungen aus Moskau und Istanbul.

    Brigitte Zingg, David Nauer und Thomas Seibert

  • Der Hauptgrund für das Verschwinden von Kulturland ist das Bauen von immer mehr Ein- und Zweifamilienhäusern.

    Hände weg vom Kulturland

    Die Schweiz verliert immer mehr landwirtschaftliches Kulturland. Jedes Jahr verschwinden so 3400 Hektaren, was der Fläche des Zugersees entspricht. Nun schlägt auch die Geschäftsprüfungskommission des Nationalrats Alarm. Es brauche dringend einen besseren Schutz des Kulturlandes.

    Elmar Plozza

  • Langfristig brauche Deutschland wegen der Überalterung Zuwanderung von aussen.

    Flüchtlinge - willkommene Arbeitskräfte in Deutschland

    Nun scheint auch die deutsche Wirtschaft diese Zuzüger als Arbeitskräfte zu entdecken. In Berlin treffen sich Wirtschaft und Politik zum Arbeitgebertag - Bundespräsident Gauck besucht in Köln Betriebe, die Flüchtlinge einstellen.

    Eine Reportage über Flüchtlinge, ihr wirtschaftliches Potential und ihre Integration.

    Peter Voegeli

  • SPD-Chef und Vizekanzler Sigmar Gabriel.

    Sigmar Gabriel: Entlastung Deutschlands «absolut erforderlich»

    Während die einen diskutieren, wie viele Flüchtlinge Deutschland aufnehmen soll und kann, kommen von Links Forderungen zur Aufnahmebegrenzung.

    SPD-Chef und Vizekanzler Sigmar Gabriel fordert in der Süddeutschen Zeitung, Deutschland müsse mehr tun, um die Kontrolle über die Flüchtlingsbewegung wiederzugewinnen. Konkret fordert er gar Kontingente für syrische Flüchtlinge.

    Peter Voegeli

  • Die Fusion von Pfizer und Allergan könnte 600 Millionen Euro in die irische Finanzkasse spülen.

    Übernahme mit positiven Nebenwirkungen

    Der amerikanische Viagra-Hersteller Pfizer schluckt den kleineren Botox-Hersteller Allergen, der in Irland seinen Sitz hat. Durch manch schlaues Manöver wird Irland nun das Hauptquartier der weltgrössten Pharmafirma. Dort locken tiefere Gewinnsteuersätze.

    Eine Analyse der irischen Standortpolitik.

    Martin Alioth

  • Die Gewalt in Burundi lässt sich nicht eindämmen, solange Präsident Nkurunziza an der Macht ist.

    Burundi - ein von Gewalt und Chaos geplagtes Land

    Schüsse, Explosionen und Tote gehören in Burundis Hauptstadt Bujumbura zum Alltag. Schuld an den Unruhen ist Pierre Nkurunziza, der sich im Juli ein drittes Mal zum Präsidenten hatte wählen lassen, obwohl die Verfassung nur zwei Amtszeiten vorsieht.

    Die Opposition ist bis heute nicht bereit, diese Wahl zu akzeptieren. Ein Ende der Gewalt ist nicht absehbar.

    Patrik Wülser

  • Martin Kobler, Uno-Sonderbeauftragter und Leiter der Uno-Unterstützungsmission in Libyen, während einer Pressekonferenz in Tripolis am 22. November 2015.

    Im «Tagesgespräch»: Martin Kobler, Uno-Sonderbeauftragter

    Der Konflikt im Osten Kongos gilt als der blutigste und komplizierteste in Afrika der letzten 20 Jahre. Fünf Millionen Menschen sollen ihm zum Opfer gefallen sein. «Doch nun hat sich die Situation wesentlich verbessert», sagt Martin Kobler im «Tagesgespräch» bei Marc Lehmann.

Moderation: Brigitte Kramer, Redaktion: Simon Leu