UBS meldet Rekordergebnis

Der grösste Schweizer Bankenkonzern UBS hat für das zweite Quartal 2007 einen Gewinn von 5,6 Milliarden Franken vorgelegt, 79 Prozent mehr als im Vorjahr.

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Nach den Überschwemmungen bleibt die SBB-Strecke Bern-Freiburg möglicherweise länger gesperrt.

Die Parteien in der Schweiz setzen zum Endspurt im Wahlkampf an.

Bei einem Anschlag auf einen Zug in Russland werden Dutzende Menschen verletzt.

Beiträge

  • UBS macht 79 Prozent mehr Gewinn

    Die Grossbank UBS hat für das zweite Quartal ein Rekordergebnis vorgelegt. Der Konzerngewinn kletterte im Vergleich zum Vorjahr um 79 Prozent auf 5,6 Milliarden Franken. Analysten hatten nur rund 4,8 Milliarden erwartet.

    Trotzdem vermag beim Management keine richtige Freude aufzukommen. Grund ist der düstere Ausblick auf das zweite Halbjahr.

    Thomas Rüst

  • Strecke Bern-Freiburg bleibt länger unterbrochen

    Noch ist unklar, wie lange die SBB-Strecke zwischen Bern und Freiburg nach den Unwettern unterbrochen sein wird. Die Abklärungen laufen auf Hochtouren.

    Die SBB bereitet sich auf einen längeren Unterbruch vor.

    Olivia Ebinger

  • Kein neues Hochwasser erwartet

    Noch hat sich die Lage nach den Hochwassern in der Schweiz nicht ganz normalisiert. Das Wasser im Bielersee steht weiterhin bis zum Rand. Die Böden sind durchnässt.

    Nun drohen neue, zum Teil ergiebige Niederschläge. Doch neue Hochwasser werden nicht erwartet.

    Peter Maurer

  • Beschränkte Wirkung des Endspurts im Wahlkampf

    Die Parteien läuten die letzte Phase des Wahlkampfs ein. Die Kandidatinnen und Kandidaten gehen in die Dörfer und auf die Strasse, verteilen Prospekte und sammeln Unterschriften. Die Städte werden mit Plakaten zugeklebt.

    Aber die Wirkung, die man in den zwei Monaten bis zur Wahl noch erzielen kann, ist beschränkt.

    Rolf Camenzind

  • Dutzende Verletze bei Anschlag auf Zug in Russland

    Der Terroranschlag auf einen Schnellzug, der von Moskau nach St. Petersburg fuhr, hat Russland aufgeschreckt. Mehrere dutzend Menschen wurden verletzt, fünf davon schwer. Laut der Polizei brachte ein Sprengsatz unter den Schienen den Zug zum Entgleisen.

    In den vergangenen Jahren wurden in Russland mehrere Terroanschläge von Tschetschenen verübt. Ob die Spur auch diesmal in den Kaukasus führt, ist noch offen.

    Max Schmid

  • Beirut feiert Jahrestag des Kriegsendes nicht

    Am 14. August 2006 ist der Krieg zwischen Israel und der Hisbollah in Libanon zu Ende gegangen. Für die Hisbollah stand fest, dass sie den Krieg gewonnen hatte. Dementsprechend begeht die Hisbollah den ersten Jahrestag mit einer grossen Feier.

    Die libanesische Regierung hält sich zurück: Angesichts der politischen und wirtschaftlichen Krise und des hohen Preises, den man für den Waffengang bezahlt habe, gebe es nichts zu feiern.

    Robert Stähli

Autor/in: Daniel Schmidt