Ungarn sperrt Budapester Bahnhof für Flüchtlinge

  • Dienstag, 1. September 2015, 12:30 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Dienstag, 1. September 2015, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • In den frühen Morgenstunden stehen noch tausende Flüchtlinge vor dem Ostbahnhof in Budapest - und hoffen auf einen Zug in Richtung Westen.

    Ungarn sperrt Budapester Bahnhof für Flüchtlinge

    Tausende Flüchtlinge konnten am Montag ohne Kontrollen im Ostbahnhof von Budapest Züge nach Österreich und Deutschland besteigen. Noch immer warten aber Tausende auf einen Platz in einem Zug.

    Urs Bruderer

  • Bei bestehenden Asylunterkünften in Aarau, Buchs und Villmergen hat die Schweizer Armee bereits Ende Juli im Auftrag der Kantone provisorische Zeltunterkünfte aufgebaut. Bild: Mehr Platz für Asylsuchende in Aarau.

    «Die Schweiz hat die Zahl der Unterbringungsplätze erhöht»

    Flüchtlinge aus Syrien und Afrika kommen auch in die Schweiz, bisher vorwiegend aus dem Süden, nun vermehrt über Serbien, Ungarn und Österreich via die Ostgrenze. Ist die Schweiz vorbereitet auf die neue Situation?

    Sarah Nowotny

  • Ein Land im Untergang: Eine Strasse in Aleppo. Fast vier Millionen Menschen sind seit Kriegsbeginn aus dem Land geflohen, weit über sieben Millionen sind innerhalb des Landes geflohen oder vertreiben worden.

    Syrien: Frieden liegt in weiter Ferne

    Immer mehr Menschen sehen für sich und ihre Familien keine Hoffnung mehr im Heimatland Syrien und fliehen. Tatsächlich gibt es kaum Anzeichen für ein Ende des Krieges, der das Land zerrüttet und bis jetzt eine Viertel Million Menschenleben gekostet hat.

    Philipp Scholkmann

  • Spare in der Zeit, so hast du in der Not: Nun muss auch Postfinance speziell vorsorgen für eine eventuelle Krise.

    Postfinance ist «too-big-to-fail»

    Die Schweizerische Nationalbank bewertet die Postfinance als fünftes Finanzinstitut als systemrelevant für den hiesigen Finanzplatz. Damit muss die Postfinance künftig unter anderem festgeschriebene Eigenmittel aufweisen - wie UBS, Credit Suisse, Zürcher Kantonalbank und Raiffeisenbank.

    Denise Schmutz

  • «Insieme» ist auf Abwege geraten. Die Verantwortlichen müssen sich nun vor Gericht verantworten.

    «Insieme»-Prozess am Bundesstrafgericht Bellinzona

    Der Prozess gegen den ehemaligen IT-Beschaffungschef der Eidgenössischen Steuerverwaltung hat in Bellinzona begonnen.

    Dem Mann wird vorgeworfen, er habe sich bestechen lassen und er habe Urkunden gefälscht - im Zusammenhang mit dem gescheiterten Informatikprojekt «Insieme», das 2012 von Finanzministerin Widmer-Schlumpf gestoppt worden war.

    Alexander Grass

  • Je röter die Karte ist, desto grösser ist die Erdbebengefahr.

    Erdbebengefahr höher als bisher angenommen

    Erdbeben sind in der Schweiz wahrscheinlicher als etwa in Norddeutschland oder Norwegen. Nach zehn Jahren hat der Schweizerische Erdbebendienst der ETH Zürich die Erdbebengefahr in der Schweiz neu berechnet.

    Curdin Vincenz

  • Heute kann Pia Marti lächeln über das erste Jahr, damals, 2005, mit den sieben Bäuerinnen, die gerade mal 300 Arbeitsstunden leisteten. -Inzwischen sind es 27'000 Arbeitsstunden, verteilt auf rund 75 Bäuerinnen. Ein wichtiger Trumpf der Organisation seien die flexiblen Arbeitszeiten, sagt die Präsidentin des Urner Haushaltservices.

    «Prix Montagne» für Haushaltservice der Urner Bäuerinnen

    Was vor zehn Jahren als bescheidene Idee des Urner Bäuerinnenverbandes anfing, ist heute ein richtiges Unternehmen mit 75 Angestellten - der Haushaltsservice der Urner Bäuerinnen.

    Eine nachhaltige Idee, um Bergbauernfamilien das Überleben zu sichern, urteilt die Schweizer Berghilfe und zeichnet die Organisation mit dem «Prix Montagne 2015» aus.

    Beat Vogt

  • Bastien Girod.

    Wahlen 15 - «Parteiencheck»: Bastien Girod von den Grünen

    Für die Grünen stellt sich im Parteiencheck der Zürcher Nationalrat Bastien Girod den Fragen von Gaudenz Wacker und Elisabeth Pestalozzi. Der 34-Jährige sitzt seit acht Jahren in der grossen Kammer und kandidiert nun auch für den Ständerat.

Moderation: Simon Leu, Redaktion: Mark Livingston