Unternehmen können Bussen nicht von den Steuern abziehen

  • Mittwoch, 12. Oktober 2016, 12:30 Uhr
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    • Mittwoch, 12. Oktober 2016, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Die Abzugfähigkeit von Bussen könnte zu paradoxen Situationen führen. Bundesgericht Lausanne.

    Unternehmen können Bussen nicht von den Steuern abziehen

    Eine Firma wird gebüsst und will dann diese Busse von den Steuern abziehen. Das geht so nicht, urteilt nun erstmals das Bundesgericht. Ein Abzug hätte zur Folge, dass ein Teil der Busse vom Gemeinwesen getragen und damit die strafende Wirkung unterlaufen würde.

    Barbara Colpi und Philip Meyer

  • Die Personenfreizügigkeit zwischen der EU und der Schweiz gilt und lässt für die EU-Juristen keinen Spielraum zu.

    Inländervorrang: den einen zu «light» - den andern zu streng

    Die Ständeratskommission will die Masseneinwanderungsinitiative der SVP strenger umsetzen als der Nationalrat. Doch damit dürfte sie bei der EU auf Granit beissen. Denn selbst der «light»-Vorschlag ist der EU zu streng. Einschätzungen aus Brüssel.

    Oliver Washington

  • Italiens Premier Matteo Renzi beim Besuch des Erdbebengebiets in Amatrice.

    Italien setzt aufs Schuldenmachen

    Amatrice soll nach dem Wiederaufbau noch schöner sein als vor dem schrecklichen Erdbeben. Das verspricht Italiens Regierungschef Renzi. Doch wer soll den Wiederaufbau bezahlen? Dem hochverschuldeten Italien fehlt das Geld. Aber Rom hofft, dass Brüssel ein weiteres Mal ein Auge zudrückt.

    Franco Battel

  • Das Ziel Luzerns sind Velo-Achsen vom Zentrum in jede Himmelsrichtung.

    Freie Fahrt für Velofahrer

    Schweizer Städte fördern den Veloverkehr. Mit Radwegen, Mietvelos oder Velostationen. Der neuste Streich: «Velostrassen». Das sind Quartierstrassen, auf welchen die Velofahrer Vortritt haben. Luzern testet als erste Schweizer Stadt eine solche Velostrasse. Ein Augenschein.

    Samuel Burri

  • Russlands Präsident Vladimir Putin und Serbiens Präsident Tomislav Nikolic (rechts) bei einer Militärparade in Belgrad im Oktober 2014.

    EU oder Russland? - Balkanländer wägen ab

    Die Länder auf dem Balkan sind sowohl für die EU, als auch für Russland wichtig. Serbien zum Beispiel will in die EU, pflegt aber gleichzeitig eine enge Beziehung zu Russland. Derzeit reist Serbiens Präsident Tomislav Nikolic erneut nach Russland.

    Was will Nikolic von Putin? Antworten hat der Balkan-Experte Dusan Reljic.

    Simon Leu

  • Heinrich Haller, Direktor Schweizerischer Nationalpark.

    «Tagesgespräch»: SNP-Direktor Heinrich Haller über die Wilderei

    Wilderer, die Elefanten abschlachten: die Bilder aus Afrika sind schrecklich. Wilderei gibt es überall: auch hier. Darüber hat Heinrich Haller, Direktor des Schweizerischen Nationalparks, ein Buch geschrieben. Er ist Gast von Susanne Brunner.

    Susanne Brunner

Moderation: Simon Leu, Redaktion: Thomas Zuberbühler