Urteil gegen Microsoft bestätigt

Der US-Softwarekonzern Microsoft ist im Rechtsstreit mit der EU-Kommission unterlegen. Das zweitoberste EU-Gericht gab der EU-Kommission weitgehend recht und bestätigte die Kartellstrafe.

Weitere Themen:

Die Krankenkassen-Prämien steigen um rund ein halbes Prozent.

Die Konservativen können in Griechenland weiter regieren.

Die Uno und Frankreich warnen vor einer Eskalation in Iran.

Beiträge

  • Niederlage für Microsoft

    Der US-Softwarekonzern Microsoft ist im Rechtsstreit mit der EU-Kommission unterlegen. Das zweitoberste EU-Gericht gab der EU-Kommission weitgehend recht und bestätigte die Kartellstrafe.

    Die Richter in Luxemburg entschieden, dass die EU-Kommission rechtmässig eine Busse über 497 Millionen Euro verhängt hatte, weil Microsoft das Multimedia-Abspielprogramm Media Player in sein Betriebssystem integriert hatte. Wie begründen die Richter ihr Urteil?

    Danièle Hubacher im Gespräch mit Thomas Oberer

  • Prämien für Krankenkassen steigen moderat

    Im nächstes Jahr steigen die Krankenkassen-Prämien deutlich weniger stark als bisher. Zu erwarten ist eine durchschnittliche Prämienerhöhung von rund einem halben Prozent.

    Die gute Nachricht hat aber einen Haken: Mehr als eine Verschnaufpause sei die nächste Prämienrunde nicht, warnt der Branchenverband Santésuisse.

    Barbara Widmer

  • Konservative gewinnen in Griechenland

    Die konservative Regierungspartei Nea Dimokratia hat die Parlamentswahl in Griechenland gewonnen. Ministerpräsident Kostas Karamanlis kann also weiterregieren, trotz einer Reihe von Skandalen und trotz des Versagens seiner Regierung bei der Bekämpfung der Waldbrände im Juli und August.

    Werner van Gent

  • Warnung vor Eskalation in Iran

    Der Ton in der Auseinandersetzung rund um das iranische Atomprogramm hat sich deutlich verschärft. Der Chef der Uno-Atombehörde IAEA, Mohammed el-Baradei, äusserte sich kritisch über die mangelnde Transparenz des Iran.

    Ein iranischer General erklärte, iranische Raketen seien auf US-Ziele im Nahen Osten gerichtet. Gleichzeitig warnt Frankreichs Aussenminister Bernard Kouchner, man dürfe gegenüber dem Iran einen Krieg nicht mehr ausschliessen. Wie erklärt sich dieser Warnruf?

    Danièle Hubacher im Gespräch mit Fredy Gsteiger

  • Angst vor einer offenen Schweiz

    Die Schweiz entscheidet am 21. Oktober, in welche Richtung es politisch weitergeht. In sechs Montagsreportagen zeigt die Sendung «Rendez-vous», was die Menschen beschäftigt.

    Das erste Thema: Öffnung, Identität, Patriotismus und die Angst, dass die Schweiz plötzlich nicht mehr des Schweizers Schweiz sein könnte. Weshalb gibt es diese Angst?

Autor/in: Danièle Hubacher