US-Senat nimmt UBS und Schweiz ins Visier

Bei einem Hearing im US-Senat zur Steueraffäre der UBS wurde harte Kritik an der Schweiz laut. Die Grossbank will keine Kundendaten mehr an die US-Behörden ausliefern.

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Schweizer Garagisten machen ihr Geld derzeit nur noch mit Reparaturen.

Die Finanzkrise hat den Raiffeisen-Banken im vergangenen Jahr einen deutlichen Zuwachs an Kunden und Neugeld beschert.

Der Ständerat will Produkte, die ein EU-Land zulässt, auch hier frei verkaufen.

Beiträge

  • Showdown für UBS in Washington

    Im Hearing vor dem US-Senat musste der Finanzchef der UBS-Vermögensverwaltung, Mark Branson, Auskunft geben über den Streit zwischen der UBS und der amerikanischen Steuerbehörde.

    Branson wurde dabei hart befragt von Carl Levin, dem demokratischen Politiker aus Michigan und Vorsitzenden des Senats-Ausschusses.

    Peter Voegeli

  • Die Krise erreicht die Garagisten

    Während am Genfer Autosalon die Branche der Krise trotzt und sich im besten Licht zu präsentieren versucht, kämpfen viele Garagisten ums Überleben. Dazu gehört auch Florian Vetsch, der vor den Toren des Palexpo-Geländes Autos verkauft und repariert.

    Patrick Mülhauser

  • Kleine Banken sollen Kreditklemme verhindern

    Mit der Finanzkrise wechselten viele Kunden von den Grossbanken zu «kleineren» Finanzinstituten. Profitiert davon haben besonders die Kantonalbanken und die Raiffeisengruppe. Nun sollen diese Banken mit günstigen Krediten kleine und mittlere Unternehmen vor einer Kreditklemme bewahren.

    Urs Siegrist

  • Ständerat stimmt Cassis-de-Dijon-Prinzips zu

    Der Ständerat hat der Einführung des sogenannten Cassis-de-Dijon-Prinzips gegenüber der EU zugestimmt. Dadurch sollen importierte Lebensmittel, Textilien, Möbel und Baumaterialien in der Schweiz billiger werden.

    Priscilla Imboden

  • Gedrückte Stimmung am chinesischen Volkskongress

     Auch am Jahrestreffen des nationalen Volkskongresses in Peking steht die Wirtschaftskrise im Vordergrund. 3000 Delegierte aus allen Provinzen Chinas suchen nach Mitteln gegen das langsamere Wirtschaftswachstum, die einbrechenden Exporte und gegen die steigende Arbeitslosigkeit.

    Urs Morf

  • Sudans Präsident schlägt zurück

    Der Internationale Strafgerichtshof ICC hat gegen Omar al-Bashir einen Haftbefehl erlassen wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Darfur-Konflikt. Jetzt will al-Bashir die zehn Hilfsorganisationen aus dem Land weisen, die in Darfur Nothilfe leisten.

    Ruedi Küng

Moderation: Daniel Schmidt, Redaktion: Christoph Wüthrich