Vorgezogene Neuwahlen in Japan

  • Dienstag, 18. November 2014, 12:30 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Dienstag, 18. November 2014, 12:30 Uhr, Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Japans Premier Shinzo Abe.  Er hat die Wahlen um zwei Jahre vorgezogen – um seine Gegner unter Druck zu setzen.

    Vorgezogene Neuwahlen in Japan

    Abenomics, das japanische Wirtschaftsmodell von Premier Shinzo Abe, ist kläglich gescheitert. Seit Montag ist klar: Das Land ist in die Rezession geschlittert. Nun ruft Premier Shinzo Abe vorgezogene Neuwahlen aus. Gibt er auf?

    Urs Morf

  • Israelische Sicherheitskräfte vor der Synagoge, in der der Anschlag stattgefunden hat.

    Anschlag mit Toten in einer Synagoge

    Bewaffnet mit Äxten, Messern und einer Pistole stürmten die Angreifer in Jerusalem eine Synagoge. Unter «Allahu Akbar»-Rufen hätten sie vier Israeli getötet, bevor sie von Polizisten erschossen wurden. So beschreiben israelische Medien das Attentat in Jerusalem.

    Gisela Dachs

  • Der Europäische Menschenrechtsgerichtshof hat verhindert, dass der iranische Asylsuchende ausgeschafft wurde, bevor das Verfahren in Strassburg stattgefunden hatte.

    Strassburg urteilt: Keine Ausschaffung in den Iran

    Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entscheidet erneut in einem Abschiebungsfall gegen die Schweiz: Die Strassburger Richter geben einem iranischen Asylsuchenden recht, weil ihm bei einer Abschiebung in sein Heimatland unverhältnismässige Strafen drohen würden.

    Fredy Gsteiger

  • Das am 16. November abgerutschte Haus in Davesco-Soragno im Tessin, lag nicht in einer Gefahrenzone.

    Gefahrenkarten - nur bedingt aussagekräftig

    Rot - Blau - Gelb - Weiss: In diesen Farben haben die Kantone ihre Gefahren-Gebiete eingefärbt. Die fleckigen Gefahrenkarten sind in den letzten Jahren entstanden und zeigen, wo eine Lawine zu Tal donnern, wo das Wasser ansteigen oder wo die Hänge ins Rutschen kommen könnten.

    Die Gebäudeversicherungen wünschen sich eine möglichst genaue Karte - und forcieren bauliche Massnahmen zum Schutz.

    Christine Wanner

  • Das Modell mit dem eigenen Geld  zeigt:  Jugendliche gehen überraschend haushälterisch mit ihrem eigenen Budget um. Das zeigt eine Studie zum Jugendlohn, in der die Erfahrungen von über 100 Familien ausgewertet wurden.

    Jugendlohn als Schuldenprävention

    Jeder dritte Jugendliche hat Schwierigkeiten im Umgang mit Geld. Als eine Möglichkeit, Jugendliche vor der Schuldenfalle zu bewahren, nennt die Eidgenössische Kommission für Kinder- und Jugendfragen das Modell Jugendlohn.

    Die Idee: Jugendliche ab 13 Jahren sollen das Budget für einen Teil ihrer Lebenskosten selbst verwalten.

    Dario Pelosi

  • «Der Neue ist Bruno» steht auf dem T-Shirt eines Wahlhelfers. Bruno Le Maire setzt darauf, anders zu sein – vor allem anders als Nicolas Sarkozy.

    Frankreich: Zwei Männer streben an die Spitze der UMP

    Frankreichs Wirtschaft und auch die Politik stecken in einer Krise, auch die französische Oppositionspartei UMP, die Ende November einen neuen Präsidenten erhalten soll. Einer, der sich dafür anerboten hat, ist der ehemalige Präsident Nicolas Sarkozy. Sein Herausforderer: Bruno Le Maire.

    Charles Liebherr

  • Hans-Werner Sinn.

    Hans-Werner Sinn - Reformen statt Rettungspakete für Euroland

    Der Ökonom Hans-Werner Sinn, Leiter des ifo-Instituts, eines der grössten Wirtschafts-Forschungsinstitute Deutschlands, fordert ein radikales Ende der Schuldenwirtschaft in der Euro-Zone. Er ist Gast von Iwan Lieberherr.

Moderation: Ivana Pribakovic, Redaktion: Karoline Arn