Weko prüft Glasfaserprojekte

Die Wettbewerbshüter nehmen Glasfaserprojekte von Swisscom mit verschiedenen Schweizer Städten unter die Lupe.

Weitere Themen:

Gegner der Waffenschutz-Initiative fürchten um die Zukunft des «Obligatorischen».

Chinas stellvertretender Regierungschef besucht Madrid und weckt in Spanien Hoffnungen auf Milliardenaufträge - und einen Ausweg aus der Schuldenkrise.

Beiträge

  • Waffen-Initiative: Todesstoss fürs «Obligatorische»?

    Am 12. Februar stimmen Schweizer StimmbürgerInnen über die Waffen-Initiative ab. Ein bürgerliches Komitee, das die Initiative bekämpft, eröffnet den Abstimmungskampf mit der Streitfrage nach der Zukunft des «Obligatorischen», des obligatorischen jährlichen Schiesskunst-Checks.

    Elmar Plozza

  • Weko prüft Gefahr eines Glasfaser-Monopols

    Die Zusammenarbeit von Swisscom mit verschiedenen städtischen Elektrizitätswerken zum Bau von Glasfasernetzen wird überprüft. Die Wettbewerbskommission Weko geht am Beispiel von St.

    Gallen der Frage nach, ob durch die Kooperation mit der Swisscom der Wettbewerb nachhaltig beschränkt wird - und ob es langfristig zu einem Monopol kommen könnte.

    Beat Soltermann

  • Dioxinverseuchtes Tierfutter in Deutschland

    In Deutschland sind in den letzten Tagen weit über 1000 Schweine- und Geflügelmast-und Legehennen-Betriebe gesperrt worden. Grund: Im Futter für diese Tiere wurde hochgiftiges Dioxin gefunden.

    Casper Selg

  • Spanien hofft auf chinesische Unterstützung

    Chinas stellvertretender Regierungschef Li Keqiang beginnt in Madrid eine grössere Europa-Reise. Der Besuch aus Fernost weckt bei den spanischen Gastgebern grosse Hoffnungen.

    Verspricht er doch nicht nur Milliarden-Aufträge für Iberiens darbende Wirtschaft, sondern auch gewichtige Schützenhilfe in der Schuldenkrise.

    Alexander Gschwind

  • Hilft China Europas Wirtschaft zu stabilisieren?

    China scheint in Spanien investieren zu wollen, auch nach Griechenland und Portugal ist bereits chinesisches Geld geflossen. Welches Interesse hat China? Will es die europäische Wirtschaft stabilisieren?

    Charles Liebherr

  • Freiwillige Arbeit fürs Internet: Wikipedia

    Eine neuere Form von Freiwilligenarbeit wird im Internet geleistet.

    Zum Beispiel für Wikipedia, das Internet-Lexikon, an dem Tausende von Freiwilligen auf der ganzen Welt gratis mitarbeiten, mit Engagement, Herzblut, Fachkenntnis - und dem einzigen Ziel, das Wissen einzelner allen zugänglich zu machen.

    Fredy Gasser

Moderation: Ivana Pribakovic, Redaktion: Nathalie Christen