Wirtschaftsbooom hält an, Gewerkschaften fordern mehr Lohn

Die Wirtschaft wächst stärker als angenommen. Der Aufschwung soll sich nun auch auf dem Lohnkonto niederschlagen, der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) fordert drei bis vier Prozent mehr Lohn für alle.

Weitere Themen:

Der Sozialhilfebezug rentiert sich oft mehr als Arbeit.

In Sri Lanka ist der Bürgerkrieg nicht beendet.

Im internationalen Fussball ist Transfer-Schluss.

Beiträge

  • Gewerkschaften fordern 4 Prozent mehr Lohn für alle

    Vom wirtschaftlichen Aufschwung sollen auch die Arbeitnehmenden profitieren. Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) fordert deshalb für das nächste Jahr eine Lohnerhöhung von 3 bis 4 Prozent für alle.

    Ausserdem soll zusätzlich rund ein Prozent der Lohnsumme für die Lohngleichheit der Frauen eingesetzt werden.

    Beat Soltermann

  • Steuergutschriften kein Mittel gegen Sozialmissbrauch

    Missbräuche in der Sozialhilfe liefern immer wieder Stoff für Diskussionen. Gefragt sind deshalb Vorschläge, wie das System zu verbessern wäre. Ein solcher Verbesserungsvorschlag sind Steuergutschriften.

    Wer arbeitet, mit dem Lohn seinen Lebensunterhalt aber nicht bestreiten kann, soll vom Staat eine Gutschrift erhalten.

    Ob solche Steuergutschriften, wie sie etwa in den USA oder in Grossbritannien üblich sind, auch für die Schweiz taugen, hat eine Expertengruppe im Auftrag des Bundesrats überprüft. Zu welchem Schluss kommen die Experten, taugen die Steuergutschriften?

    Daniel Schmidt im Gespräch mit Barbara Widmer

  • In Sri Lanka herrscht nach wie vor die Angst

    Auch wenn Sri Lanka aus den Schlagzeilen verschwunden ist, dauert der Bürgerkrieg an. Kämpfe werden vor allem aus dem Norden gemeldet.

    Aber auch im so genannt «befreiten» Osten kann noch keine Rede von einer Rückkehr zur Normalität sein. Einige Wochen nach Ende der dortigen Kämpfe leben die Menschen weiter in Unsicherheit.

    René Schell

  • Internationale Transfers schwächen Schweizer Fussballclubs

    In der neuen Fussballsaison gaben bisher vor allem die vielen Klubwechsel der Spieler zu reden. Besonders betroffen davon ist der Schweizer Meister FC Zürich.

    Der Trainer Lucien Favre und sein Assistent Harald Gämperle gingen nach Berlin und nahmen den Spieler Steve von Bergen mit; Cesar wechselte vom FCZ nach Dubai, YB-Kicker Mangane nach Frankreich.

    Nun wird sich die Aufregung legen, die Frist für internationale Transfers läuft ab.

    Ueli Reist

  • Worte des Monats August

    Viel Wasser, der Wahlkampf und eidgenössisches Schwingen haben im August zu manch markanter Aussage verleitet.

    Danièle Hubacher

Autor/in: Daniel Schmidt