Boston-Anschläge, Diamanten-Raub, Pflichtpfand, Waffen für Syrien

Beiträge

  • Rückkehr des Terrors

    Mit den Bombenanschlägen in Boston ist der Terror in die USA zurückgekehrt. Über die Urheber ist nach wie vor nichts bekannt. Über 400 Milliarden Dollar gibt das Land jährlich für ihre Sicherheit aus. Fast 45 Milliarden pro Jahr kostet mittlerweile die Homeland-Security, die zur mittlerweile drittgrössten US-Behörde angewachsen ist. Für Sicherheitsexperten David Schiller ist klar: „Eine absolute Sicherheit gibt es nicht.“

  • Duplex: David Schiller

    Sicherheitsexperte, Berater bei Polizei und Militär

  • Zu viel Abfall auf öffentlichen Plätzen

    9000 Tonnen PET-Flaschen landen pro Jahr als Müll auf den Strassen und schliesslich in der Kehrichtverbrennung. CVP-Nationalrat und Bierbrauer Alois Gmür will mit einem Pflichtpfand von 50 Rappen pro Getränk dem Abfallberg ein Ende setzen. Recycler, Detailisten und Rechtspolitiker verwerfen die Hände.

  • Zerreissprobe im Syrien-Konflikt

    Radikal islamische Gruppen gewinnen immer mehr Einfluss auf die syrische Opposition. Trotzdem wollen Frankreich und Grossbritannien die Rebellen bewaffnen – und hoffen damit ein Gegengewicht zu den radikalen Kräften zu schaffen. Sicherstellen kann aber niemand, dass die Waffen letztlich nicht doch bei Al Kaida landen. Die Rundschau-Reportage vor Ort.

  • Begehrte Diamanten

    Zwischen Belgien und der Schweiz sind vergangenes Jahr geschliffene Diamanten im Wert von über 2 Milliarden Franken verschoben worden. Solche Transporte werden immer wieder Ziel von Überfällen wie Mitte Februar. Damals haben Gangster innerhalb von fünf Minuten auf dem Brüsseler Flughafen für Zürich bestimmte Edelsteine im Wert von 50 Millionen Dollar erbeutet. Die Rundschau ist der Frage nachgegangen, ist der Zürcher Flughafen sicher genug?