Olympiasieger und Ruderstar Mario Gyr

Er kämpft für einmal an Land anstatt im Wasser und zwar um den Sieg der begehrtesten Jass-Trophäe!

Auf seiner Internetseite steht: Ruderer, Unternehmer, Jurist und Träumer… Das Ziel war klar: Die Goldmedaille an den Olympischen Sommerspielen 2016 in Rio de Janeiro. Der Weg dorthin war ebenfalls klar: Konsequentes Training, optimale Vorbereitung, gute Qualifikationswettkämpfe. Parallel studierte der Stadtluzerner Jura an der Universität Luzern. «Erfolg ist eine Frage der Prioritäten», sagt er. Und dass es nicht möglich sei, im Sport 365 Tage im Jahr Bestleistungen zu erbringen. «Wer über sich selbst hinauswachsen will – und nur so ist die Olympiamedaille möglich – muss den Kopf frei haben, darf sich nicht zwanghaft auf den Erfolg fixieren.» Sein Anwaltspraktikum ist für Gyr eine Art, den Kopf zu lüften, sich nicht im Training zu verbeissen. «In der Anwaltskanzlei muss ich unten anfangen, es gibt kein Rampenlicht, keinen Promibonus.» Für die ersehnte Olympia-Medaille hat Mario Gyr sogar ein Angebot der renommierten Oxford-University ausgeschlagen.

Beiträge

  • Gespräch mit Olympiasieger und Ruderstar Mario Gyr

  • Echo vom Riedbodä

    Mit dem Musiktitel «Nimms nid schwär»

  • Hösli & Sturzenegger